Fastelovend statt Frische: Karneval legt Kölner Wochenmärkte lahm
Köln - Der Karneval steht vor der Tür - und mit ihm auch einige Änderungen auf den Kölner Wochenmärkten im Februar.
Wie die Stadt am Donnerstag mitgeteilt hat, müssen Kölnerinnen und Kölner rund um die jecken Tage auf etliche Märkte komplett verzichten.
So fallen an Weiberfastnacht (12. Februar) die Verkäufe am Chlodwigplatz in der Altstadt-Süd, am Wilhelmplatz in Nippes sowie am Wiener Platz in Mülheim aus. Am Nippeser Wilhelmplatz gucken die Käuferinnen und Käufer zudem auch an Rosenmontag (16. Februar) in die Röhre.
An Veilchendienstag (17. Februar) entfallen die Märkte am Auerbachplatz in Sülz, am Apostelnkloster in der Altstadt-Nord sowie in Garenstadt Nord in Longerich, ebenso in Heimersdorf auf dem Haselnusshof an Aschermittwoch (18. Februar).
Lediglich verkleinert wird hingegen der Wochenmarkt auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen am Samstag, 7. Februar. Hier stehen wegen einer Karnevalsveranstaltung lediglich rund 50 Prozent des eigentlichen Platzes zur Verfügung.
Der Markt in Alt-Brück kann zudem am 6. Februar, am 10. Februar, am 13. Februar sowie am 18. Februar ebenfalls aufgrund einer Fastelovend-Party nicht auf seinem angestammten Platz auf der Olpener Straße stattfinden. Stattdessen wird er auf den Pohlstadtsweg verlegt.
Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa
