Schon kommende Woche geht's los: Bauarbeiten an zwei Kölner Brücken
Köln - Ab kommender Woche stehen gleich an zwei Kölner Brücken Bauarbeiten an. Autofahrerinnen und -fahrer müssen sich auf Einschränkungen einstellen.
Wie die Stadt am Donnerstag mitteilt, starten die Arbeiten für den Ersatzneubau der Brücke, auf der die Frankfurter Straße die Stadtautobahn B55a quert, sowie der Katzenbuckelbrücke in Mülheim schon am Montag.
Für die Maßnahmen an der Frankfurter Straße ist eine Bauzeit von rund zweieinhalb Jahren bis ins zweite Quartal 2028 vorgesehen. Die Arbeiten beginnen dabei mit der Rodung der Gehölze und der Einrichtung der Baustelle in der Grünfläche innerhalb der Auffahrt von der Frankfurter Straße auf die B55a, so die Stadt.
Die Autobahnquerung gilt als wichtige Verkehrsverbindung zwischen den Stadtteilen Mülheim und Höhenberg. Um die Einschränkungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, wird daher neben der alten Brücke zunächst eine Behelfsbrücke errichtet. Sobald diese Umleitung eingerichtet ist, wird mit dem Abbruch der alten Brücke begonnen und an gleicher Stelle die neue Querung gebaut.
Während der Baumaßnahme wird der Verkehr auf der Frankfurter Straße sowie auf der B55a größtenteils aufrechterhalten. Die B55a wird für den Einhub der Behelfsbrücke, den Abbruch der Bestandsbrücke und den Einbau der neuen Brücke allerdings zeitweise ganz oder teilweise gesperrt werden müssen.
Auch Mülheimer Katzenbuckelbrücke während Bauarbeiten gesperrt
Ebenfalls am Montag beginnen die Arbeiten zur Generalsanierung der Mülheimer Katzenbuckelbrücke. Vorgesehen sind dabei die Erneuerungen der Geländer, die Instandsetzung der Gesimse sowie die Sanierung der Betonflächen mit anschließender Oberflächenbeschichtung.
Daneben sollen auch der Gehwegbelag sowie die Übergangskonstruktionen zwischen Widerlager und Brückenüberbau erneuert werden.
Während der Arbeiten sind die Brücke und der Baustellenbereich komplett gesperrt, eine Umleitung wird ausgeschildert. Ende 2026 sollen die Maßnahmen abgeschlossen werden.
Titelfoto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa
