Wohnungsnot in Köln: Jetzt wird wieder gemeinsam diskutiert

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Köln - Bezahlbarer Wohnraum ist in Köln knapp. Um das Problem gezielter anzugehen, setzt die Stadt auf Zusammenarbeit.

In Köln bleibt bezahlbarer Wohnraum knapp. Die Stadt sucht weiter nach Lösungen. (Symbolbild)
In Köln bleibt bezahlbarer Wohnraum knapp. Die Stadt sucht weiter nach Lösungen. (Symbolbild)  © Marcel Kusch/dpa

Am Montagabend hat Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester die erste Sitzung des Wohnungsbauforums der neuen Ratsperiode eröffnet. Hier kommen Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft zusammen, um Lösungen zu finden.

Für Burmester ist klar, worum es geht: "Bezahlbares Wohnen steht im Mittelpunkt meiner Amtszeit", betonte er. Erste Maßnahmen wie ein sogenannter "Bau-Turbo" seien bereits beschlossen.

Gleichzeitig läuft unter dem Motto "Wohnen für alle – Köln baut bezahlbar" ein Prozess, der günstigeres Bauen möglich machen soll.

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Unterstützung kommt auch aus der Immobilienwirtschaft sowie von der Wohnungsbauinitiative Köln. Gemeinsam sollen konkrete Maßnahmen beschlossen werden.

Bei der ersten Sitzung wurden neben dem "Bau-Turbo" auch große Bauprojekte in Köln, der sogenannte Köln-Katalog für Bestandsgebäude und die kommunale Wärmeplanung besprochen.

Das Wohnungsbauforum selbst gibt es übrigens schon seit über 20 Jahren. Es begleitet die Entwicklung des Kölner Wohnungsmarkts.

Titelfoto: Marcel Kusch/dpa

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