DWD warnt vor Hitze in NRW: Das empfehlen die Experten

Von Volker Danisch, Helge Toben

Köln - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt die Menschen in Nordrhein-Westfalen angesichts von Höchstwerten von bis zu 34 Grad weiterhin vor einer starken Wärmebelastung.

Durch die Hitzewelle ist der Rheinpegel in Köln-Rodenkirchen so niedrig wie nie zuvor.  © Roberto Pfeil/dpa

Auch in höheren Lagen wird es mit bis zu 29 Grad sehr warm. Die Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe gilt für das gesamte Bundesland.

"Die Hitze wird alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten", warnen die Meteorologen. Sie empfehlen, die direkte Sonne möglichst zu meiden, leichte Kleidung zu tragen und regelmäßig zu trinken.

Am Abend erwarten die Wetterexperten wieder Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen. Mancherorts sei auch unwetterartiger Starkregen wahrscheinlich, hieß es im morgendlichen Wetterbericht für NRW.

Köln Wetter Pegelstand immer dramatischer: Rhein soll noch mehr Wasser verlieren

Die Gewitter ziehen noch in der Nacht nach Nordosten ab. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Mittwoch auf 22 bis 18 Grad.

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Mittwoch soll es bis zu 31 Grad werden, Donnerstag und Freitag dann bis zu 26 Grad. Der dringend benötigte, länger anhaltende Regen ist weiterhin nicht in Sicht.

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