Gewitter und Dauerregen: So lange bleiben die Tage jetzt nass

Von Dayan Djajadisastra

Essen – In Nordrhein-Westfalen müssen sich die Menschen auf regnerische Tage einstellen.

Wer gerne durch Pfützen springt, kommt zu Beginn der neuen Woche in NRW auf seine Kosten. (Symbolbild)  © Benjamin Westhoff/dpa

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wird die Gewitteraktivität vor allem in der Südhälfte und im Osten NRWs deutlich steigen.

Am Dienstag kommt es demnach bereits im Tagesverlauf zunächst zu schauerartigem Regen, bevor sich ab dem Mittag vermehrt Gewitter bilden. Die Temperaturen erreichen maximal 14 bis 18 Grad.

In der Nacht zum Mittwoch bleibt es vielerorts bedeckt und regnerisch. Zeitweise fällt Starkregen. Die Gewitter lassen laut DWD nur langsam nach. Die Tiefstwerte liegen zwischen zehn und sechs Grad.

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Auch am Mittwoch zeigt sich das Wetter zunächst von seiner unbeständigen Seite. Bei meist starker Bewölkung fällt weiterhin Regen, auch Gewitter sind möglich.

Erst im Laufe des Nachmittags lassen die Niederschläge örtlich nach. Die Höchstwerte erreichen 12 bis 16 Grad, in Hochlagen um neun Grad. In der Nacht zum Donnerstag klingen die Niederschläge weiter ab.

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Der Donnerstag selbst verläuft wolkig bis stark bewölkt mit nur noch vereinzeltem, überwiegend leichtem Regen. Die Temperaturen liegen dann maximal zwischen 13 und 16 Grad.

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