Schluss nach zwei Jahren! Das alles hat sich auf der Großbaustelle im Leipziger Nordosten getan

Leipzig - Die Großbaustelle rund um die Volbedingstraße im Leipziger Nordosten ist Geschichte!

Der Verkehr auf der Volbedingstraße rollt wieder.

Nachdem die Straße bereits Ende Mai für Autos wieder freigegeben werden konnte, sind nun auch die letzten Bauarbeiten abgeschlossen, sodass ab Montag alle Arbeiter und Gerätschaften verschwunden sein werden.

Rund zwei Jahre lang war der Bereich zwischen der Mockauer Straße und der Zeumerstraße modernisiert worden und kostete etwa 30 Millionen Euro. Sowohl die Stadt und die LVB als auch die Wasserwerke waren daran beteiligt.

Neben der Erneuerung der Fahrbahn und einer umfassenden Sanierung der Gehwege stand auch eine Anpassung der Parthebrücke auf dem Plan. Darüber hinaus gibt es in der Volbedingstraße nun moderne Blindenleitsysteme, lückenlose Radwege und brandneue Straßenbeleuchtung.

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Im Fokus stand aber vor allem der Ausbau der
Gleis-, Fahrleitungs- und Bahnstromanlagen auf einer Länge von fast einem Kilometer. Die Haltestellen Mockauer/Volbedingstraße, Schönefeld, Volbedingstrasse sowie Rathaus Schönefeld erstrahlen im neuen Glanz, dazu kam ein komplett neuer Abfahrtspunkt.

Auch die Trinkwasserleitungen und Hausanschlüsse waren Gegenstand grundlegender Erneuerungen.

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Großbaustelle Volbedingstraße hat ein Ende

Die Straße erstrahlt endlich in neuem Glanz.

Die Stadt blickt nun zufrieden auf die Baumaßnahme zurück, die in der vorher festgelegten Zeit abgeschlossen werden konnte - auch durch den Verzicht auf die ursprünglich vorgesehene Winterpause.

"Mit dem Abschluss der Bauarbeiten wird die Volbedingstraße deutlich leistungsfähiger, sicherer und klimafreundlicher", freuen sich die Verantwortlichen.

Die neue Gleisschleife soll am 17. August mit Beginn des Schuljahres in Betrieb genommen werden.

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