Not-OP nach Angriff im Leipziger Osten: Opfer rettet sich schwer verletzt in Linienbus

Leipzig - Am frühen Mittwochabend wurde ein 33-Jähriger im Leipziger Osten angegriffen, er konnte sich schwer verletzt in einen Linienbus retten.

Am Mittwochabend rettete sich ein schwer verletzter 33-Jähriger an der Haltestelle Köhlerstraße in einen Linienbus. (Archivaufnahme)
Am Mittwochabend rettete sich ein schwer verletzter 33-Jähriger an der Haltestelle Köhlerstraße in einen Linienbus. (Archivaufnahme)  © TAG24/Jan-Gerrit Vahl

Wie Polizeisprecher Tom Erik Richter am Donnerstagmorgen auf TAG24-Nachfrage mitteilte, erhielt die Leitstelle gegen 18.35 Uhr einen Notruf aus einem Linienbus im Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld.

Nach ersten Erkenntnissen war ein 33-Jähriger zuvor angegriffen und dabei mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt worden.

An der Haltestelle Köhlerstraße gelang es ihm, sich in einen Linienbus zu retten. Nur wenige hundert Meter nach der Haltestelle stoppte der Fahrer den Bus und wartete auf den Rettungsdienst.

Der 33-Jährige wurde umgehend in eine Klinik gebracht und notoperiert. Bisher gibt es keine Hinweise auf den Täter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Titelfoto: TAG24/Jan-Gerrit Vahl

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