Kletterer im Landkreis Leipzig abgestürzt: Rettungsaktion in 60 Metern Tiefe

Rötha - Beim Klettern auf der Hochhalde Trages stürzte ein Mann am Montagmittag im Landkreis Leipzig ab und blieb in 60 Metern Tiefe stecken.

Mithilfe eines Seils gelangten die Rettungskräfte zu dem Mann in der misslichen Lage.
Mithilfe eines Seils gelangten die Rettungskräfte zu dem Mann in der misslichen Lage.  © Kreisfeuerwehrverband Landkreis Leipzig

Gegen 11.30 rief die leicht verletzte Person dann selbstständig den Notruf und erklärte, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr aus der Felsspalte herauskäme.

Sofort machten sich Einsatzkräfte auf den Weg zu dem etwa 20 Kilometer südöstlich von Leipzig liegenden Ort des Geschehens.

Neben den Feuerwehren aus Rötha, Espenhain, Trages und Mölbis sowie einem Rettungshubschrauber wurde noch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr nachgeordert.

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"Diese leitete vor Ort eine seilunterstützte Rettung des Patienten ein", bestätigte Mike Köhler vom Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Leipzig.

Knapp zwei Stunden dauerte die Rettungsaktion.
Knapp zwei Stunden dauerte die Rettungsaktion.  © Kreisfeuerwehrverband Landkreis Leipzig
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Gegen 13.15 Uhr war die Rettungsaktion geglückt und der Mann konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Titelfoto: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Leipzig

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