Verheerender Brand in Leipzig: Ein Hund stirbt, ein weiterer kann gerettet werden
Leipzig - Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein verheerender Brand im Leipziger Westen.
Wie TAG24 von Polizeisprecher Moritz Peters erfuhr, wurde die Behörde gegen 14.54 Uhr zu dem Brand in die Ludwigsburger Straße gerufen.
Durch den mutmaßlich "unsachgemäßen Umgang mit offenem Feuer" hatte es in einer Wohnung in der zweiten Etage eines Gebäudes gebrannt. Die Feuerwehr konnte die Flammen ablöschen, nach ersten Erkenntnissen soll die Wohnung aber aktuell nicht mehr bewohnbar sein.
Während die Mieter, ein 24-jähriger Mann und eine 34-jährige Frau, zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Inneren waren und somit unverletzt blieben, ging es für die Tiere des Haushalts weniger glimpflich aus.
Laut Peters verstarb ein Hund infolge des Brandes, ein weiterer konnte von den Kameraden gerettet und vor Ort mit einer Sauerstoffmaske beatmet werden. Anschließend wurde er in die Obhut eines Tierarztes übergeben.
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Die Polizei ermittelt jetzt wegen eines Branddeliktes. Die Ludwigsburger Straße wurde während des Einsatzes gesperrt.
Erstmeldung am 17. Februar, 16.51 Uhr ; Update am 18. Februar, 9.51 Uhr
Titelfoto: Montage EHL Media
