Angelika Mann: "Lüttes" Tochter ist gern ein Schwein!

Leipzig - Wie herrlich, wenn sich Promis auch mal selbst nicht ganz so ernst nehmen! So passiert in der jüngsten Riverboat-Folge. Da waren Schauspielerin Angelika Mann (70) und ihre Tochter Ulrike Weidemüller (34) zu Gast.

"Mama und Kind Schwein" zu Gast im Riverboat.
"Mama und Kind Schwein" zu Gast im Riverboat.  © Screenshot MDR/ Riverboat

Und die beiden plauderten frei von der Leber weg über die Kosenamen, die sie sich gegenseitig geben haben. "'Mama Schwein' und 'Kind Schwein' das erste Mal hier im Riverboat", stellt Moderatorin Kim Fisher (51) fest. 

"Und wenn man hört, 'Mama Schwein' und "Kind Schwein' fragt man sich: Wie kam es dazu?" Wenn das Mutter-Tochter-Duo das mal noch wüsste! 

"Wir wissen es selbst nicht mehr, ehrlich gesagt. Hat sich so ergeben", sagt Angelika Mann. 

"Meine Tochter heißt auch noch 'Baby sehr', weil ich mal ein Lied gesungen habe: 'Ich wünsche mir ein Baby sehr'. Und alle Musikanten nannten meine Tochter Ulrike immer 'Baby sehr'.

"Da bleibt eine Frage an die Frau Tochter natürlich nicht aus: "Sind Sie gern ein 'Baby-Schwein', Ulrike?", wollte Jörg Kachelmann (61) wissen. 

Kim Fisher will Angelika und Ulrike singen sehen

Und sie gibt zu: "Ja, sehr gern. Meine Mama ist ja 'Mama Schwein' und das Schweinenasen-Emoji auf meinem Handy ist ein sehr wichtiges Zeichen für uns. Vielleicht ist das auch der Grund dafür?", erzählt Ulrike lachend. 

Sie ist übrigens ebenfalls wie ihre berühmte Frau Mama Sängerin. "Es gibt ein Dokument, wo Mutter und Tochter den berühmten Song 'Champus-Lied' singen", meint Kim Fisher dann.

"Singt Ihr noch zusammen? Würdet Ihr jetzt hier zusammen singen für uns? Mir wurde versprochen, ich bekomme eine Pizza dafür, wenn ich euch dazu bringe!" Dafür gibt’s leider eine Abfuhr - vorerst! "Nein, wir singen selten zusammen, auch nicht in unserer Freizeit", so Angelika Mann.

Ihr guter Freund Jörg Kachelmann lässt aber nicht so richtig locker. "Wollt ihr nicht mal irgendwann zusammen auf der Bühne singen? Ulrike ist ja auch Sängerin und Musicaldarstellerin, arbeitet unter anderem mit Ute Freudenberg."

Ulrike ist Mama Angelika Manns Backroundsängerin

Verschaffte Kim Fisher eine Salami-Pizza: Angelika Mann (70).
Verschaffte Kim Fisher eine Salami-Pizza: Angelika Mann (70).  © Holm Helis

So ein dynamisches Mutter-Tochter-Duo, es wäre doch eine Schande, wenn die beiden nicht gemeinsam singen würden, oder? 

"Naja, ich darf ja ab und an mit der wunderbaren Band von Dirk Zöllner auftreten. Bei meinen Konzerten ist Ulrike immer mit dabei, weil sie natürlich eine 1a-Backgroundsängerin ist und ich früher eine viel höhere Stimme hatte. Wenn ich also die Lieder von damals singe und da oben rum plärren muss, dann sage ich lieber, ich gehe in die zweite Stimme, in die zweite Reihe und sie singt oben die erste Stimme und dann klingt das auch schöner", erklärt Mann.

Ihr "verlorene" Pizza-Wette hat Frau Fisher während des Gesprächs übrigens nicht so schnell verdaut. Sie setzt nochmal an: "Es wurmt mich jetzt, dass ich euch nicht dazu bekommen habe, hier gemeinsam zu singen. Komm, stimmt doch das 'Champus-Lied' an. Mir wurde eine Pizza versprochen, wenn mir das gelingt!"

Da Frau Fisher wohl ziemlich Hunger hatte und natürlich NIEMAND die Verantwortung übernehmen wollte, dass sie vor Hunger noch vom Sessel fällt, ließen sich Angelika und Ulrike dann doch noch überreden. "Na los komm, damit Kim nicht verhungert und vom Fleische fällt", lacht Angelika Mann.

Am Ende der Vorstellung bleibt Kim Fisher dann nur noch eines zu sagen: "Soooo. Prima. Danke. Ich nehme eine Salami-Pizza, bitte!" Ob sie brüderlich und schwesterlich mit den Anwesenden teilte, wurde übrigens nicht überliefert.

Titelfoto: Screenshot MDR/ Riverboat

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