Schäden am Gebäude: Leipziger Bürgerbüro vorerst geschlossen, so bekommt Ihr jetzt Hilfe

Leipzig - Schäden am Gebäude des Gohlis-Centers führen aktuell dazu, dass das dortige Bürgerbüro sowie der ebenfalls im Haus befindliche Allgemeine Sozialdienst (ASD) bis 6. November geschlossen bleiben müssen. Die Stadt gibt Antwort, wie Ihr trotzdem Hilfe erhaltet und an Eure Dokumente kommt.

Risse in den Wänden führen derzeit dazu, dass der Haupteingang des Gohlis-Centers geschlossen bleiben muss. Davon betroffen sind auch das Bürgerbüro sowie der Allgemeine Sozialdienst (ASD).  © Silvio Bürger

Wie ein Sprecher der Leipziger Stadtverwaltung gegenüber TAG24 erklärte, musste der Haupteingang des Gebäudes aufgrund von Rissen in den Wänden geschlossen werden. Erst vergangene Woche hatte eine Havarie im Gohlis-Center dazu geführt, dass das Bürgerbüro vom 19. bis 21. Oktober nicht erreichbar war. "Die ursprüngliche Sperrung muss nun leider verlängert werden."

Andere Geschäfte innerhalb des Gebäudes seien noch erreichbar. Durch die Sperrung des Haupteingangs sei jedoch kein Besucherverkehr für das Bürgerbüro noch den ASD möglich.

Die Stadt teilte indes mit, dass alle Mitarbeiter des Büros an anderen Standorten weiterarbeiten würden. "Bereits beantragte Dokumente können im Bürgerbüro Leutzsch zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden", hieß es.

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"Unabhängig von der genannten Einschränkung steht eine Vielzahl an Online-Services zur Verfügung, die eine persönliche Vorsprache im Bürgerbüro in vielen Fällen nicht erforderlich machen."

Einwohnerinnen und Einwohner, die ihr Anliegen nicht online erledigen können, werden gebeten, auf die übrigen Bürgerbüros im Stadtgebiet auszuweichen. Informationen zum Besucheraufkommen sind über die Online-Wartezeiten-Anzeige unter www.leipzig.de/wartezeiten-buergerbueros einsehbar.

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Unaufschiebbare Einzeltermine beim ASD werden weiterhin ermöglicht

Die Schließung soll bis einschließlich 6. November bestehen.  © Silvio Bürger

Der ebenfalls betroffene ASD werde unaufschiebbar vereinbarte Einzeltermine im Rahmen des Kinderschutzes, Hilfeplan-Termine und weiteres dennoch ermöglichen. Die konkrete Organisation erfolge nach individueller Abstimmung.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstes seien nach wie vor per Mail und Telefon erreichbar.

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