Nach knapp acht Jahren Pause: 40 Pinguine sind zurück im Leipziger Zoo
Leipzig - In zwei Wochen eröffnet die neue Küsten- und Meereswelt Feuerland im Zoo Leipzig. Während an der Anlage noch die letzten Arbeiten abgeschlossen werden, sind einige der neuen Bewohner schon in der Messestadt eingetroffen und bereiten sich auf ihre große Premiere vor Publikum vor.
Fast acht Jahre lang gab es keine Pinguine im Zoo Leipzig. Im Januar 2019 wurden die letzten Brillenpinguine an den Zoo Berlin abgegeben. Das ehemalige Pinguinhaus fiel im Zuge der Aquarium-Sanierung weg.
Wie der Zoo am Dienstagmorgen mitteilte, watscheln nun wieder rund 40 Humboldtpinguine hinter den Kulissen herum.
Die Tiere sind in den letzten Tagen aus Karlsruhe, Schwerin und München in die Messestadt gezogen. Bevor die Anlage am 1. September für die Besucherinnen und Besucher öffnet, leben sie sich rückwärtig ein und lernen ihre neuen Tierpfleger kennen.
Auf ihrer neuen 5500 m² großen Anlage mit verschiedenen Schwimm- und Liegebereichen und Wellentechnik werden sie zusammen mit Robben und Seevögeln leben.
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Dafür sind in den vergangenen Tagen schon die fünf im Zoo lebenden Robben in das neue Gehege umgezogen.
Drei neue Seelöwen aus Nürnberg und eine aus Gelsenkirchen sind in den vergangenen Tagen dazu gestoßen. Auch sie leben sich ein und werden schrittweise aneinander gewöhnt, damit sie später zu einer spannenden Gruppe zusammenwachsen.
Titelfoto: Zoo Leipzig
