Mehrere Tausend Menschen bei Münchner "Krachparade"

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Von Carsten Hoefer

München - Mehrere Tausend Menschen haben in München bei der jährlichen "Krachparade" gegen hohe Mieten demonstriert und mehr Unterstützung für Musiker und Subkultur gefordert.

Die "Krachparade“ ist eine Demo für Subkultur und gegen hohe Mieten. 40 Kollektive wollen zeigen, wie man München kulturell lebendig und finanziell bezahlbar machen könnte.
Die "Krachparade“ ist eine Demo für Subkultur und gegen hohe Mieten. 40 Kollektive wollen zeigen, wie man München kulturell lebendig und finanziell bezahlbar machen könnte.  © Felix Hörhager/dpa

An der Auftaktkundgebung im Universitätsviertel nahmen geschätzt 4000 bis 5000 Menschen sowie mehrere Dutzend Musikmobile und rollende Bühnen teil.

Angemeldet hatten die Veranstalter bis zu 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Die Kundgebungen des Bündnisses "Mehr Lärm für München" finden seit 2014 statt, inspiriert von Rave-Paraden.

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In diesem Jahr beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter 60 Vereine, Initiativen und Kollektive.

Abgesehen vom Protest gegen die horrenden Mieten in der Landeshauptstadt fordert das Bündnis mehr Freiraum für Feiern, Musiker und laute Veranstaltungen in München.

Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

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