Dauer-Erektion seit zwei Wochen, Penis-Amputation droht: Krankenhaus-Brite macht Spritz-Tour

Berlin - Es war ein Sex-Date mit Folgen! Der in Berlin lebende homosexuelle Brite Danny Polaris ließ sich vor dem CSD von einem One-Night-Stand ein Erektionsmittel spritzen – und liegt nun seit zwei Wochen mit einer Dauer-Erektion im Krankenhaus (TAG24 berichtete). Jetzt gibt der Sänger ein Update, wie es um ihn bestellt ist.

Mittlerweile geht es dem Briten ein wenig besser.
Mittlerweile geht es dem Briten ein wenig besser.

Es war die Kombination aus Alkohol, seinem HIV-Medikament, Viagra und einem Mittel gegen Erektionsstörungen, das dem Sex-Kolumnisten eine schmerzhafte Dauererektion (medizinisch: Priapismus) beschert hat.

Eine Operation scheiterte, im schlimmste Fall droht Danny eine Penis-Amputation.

Doch der Walise lässt sich nicht unterkriegen. Auf seinem Instagram-Profil zeigt sich der freiberufliche Journalist überraschend entspannt.

Mit einer List gelang es ihm sogar, sich eine kurze Auszeit vom Klinik-Horror zu gönnen: "Ich bin entkommen!", verkündet der Brite in einem Video in einem Rollstuhl sitzend, den Kopf zum Beat wippend, bekleidet mit einem Pflegehemd.

Doch wie hat er das geschafft? "Nun, sie erlaubten meiner Freundin/falschen Adoptivtochter, mit mir eine Spritztour zu machen. Ich kann gehen, will es aber nicht riskieren, dass sich die Drainage löst", lüftete Danny er das Rätsel.

Zudem würde ein Windstoß genügen, sein Genital zu entblößen. Dieses sei zwar noch immer erigiert, die Schwellung aber schon etwas abgeklungen. "Es war so großartig, für fünfzehn Minuten draußen zu sein", zeigte er sich dankbar.

Danny ging mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit, damit andere nicht denselben Fehler begehen. Noch ist unklar, wann er wieder das Berliner Krankenhaus verlassen kann.

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