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Mehr als nur lästig: Harnwegsinfektion

Harnwegsinfektionen treten besonders häufig bei Frauen auf. Wie sie zu vermeiden und zu bekämpfen sind, wenn man sie bereits hat, erfahrt Ihr im ARTIKEL.

Deutschland - Es beginnt mit starkem Harndrang, dann kommen ständiger Druck auf der Blase und Schmerzen beim Toilettengang hinzu: die typischen Symptome einer Harnwegsinfektion – ein Leiden, von dem im Schnitt jede zweite Frau in ihrem Leben heimgesucht wird. Zum Vergleich: Bei Männern ist nur etwa jeder Hundertste betroffen. Was eine Harnwegsinfektion ist, wie sie entsteht, welche Symptome damit einhergehen und wie sie behandelt wird, sagen wir hier!

Eine Harnwegsinfektion ist definiert als Schleimhautentzündung der ableitenden Harnwege – also Harnröhre, Harnblase und Harnleiter. Die für die Entzündung verantwortlichen Bakterien gelangen fast immer durch die äußere Öffnung der Harnröhre in den Körper und steigen dann von der Harnröhre in Richtung Harnblase auf, manchmal auch weiter zu den Nieren (sogenannte aufsteigende Infektion).

Oft werden die Begriffe Blasenentzündung (Zystitis) und Harnwegsinfektion synonym verwendet. Allerdings kann eine Harnwegsinfektion mehr Organe betreffen als nur die Blase – etwa den Harnleiter, der die Blase mit den Nieren verbindet. Ist der Harnleiter einmal infiziert, kann eine Nierenbeckenentzündung die Folge sein, die sich durch Nierenschmerzen und Fieber äußert.

Um Harnwegsinfektionen vorzubeugen sollte man mindestens zwei Liter am Tag trinken.
Um Harnwegsinfektionen vorzubeugen sollte man mindestens zwei Liter am Tag trinken.

Typische Symptome einer Harnwegsinfektion

Als eine typische bakterielle Entzündung löst die Harnwegsinfektion eine Rötung und Schwellung des Gewebes aus. Typische Symptome sind:

  • Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen
  • starker Harndrang
  • schwacher Harnstrahl
  • Schmerzen im Unterbauch
  • Schwierigkeiten, den Harn zu halten
  • Blut im Urin
  • Fieber und Schüttelfrost bei schweren Verläufen

Warum Frauen besonders gefährdet sind

Der Grund für die häufige Erkrankung von Frauen ist in der weiblichen Anatomie begründet: Da Frauen eine deutlich kürzere Harnröhre als Männer haben, gelangen die Erreger leichter in die Harnblase. Wenn Männer betroffen sind, ist eine Blasenentzündung beziehungsweise Harnweginfektion dafür in der Regel deutlich schmerzhafter als bei Frauen. Neben der Blase ist nämlich die gesamte Harnröhre entzündet, in manchen Fällen auch Prostata und Nebenhoden.

Aufgrund der Veränderungen in ihrem Hormonspiegel sind oft Frauen in der Schwangerschaft von einem Harnwegsinfekt betroffen. Ebenfalls als Risikogruppe gelten Frauen in den Wechseljahren, da sie häufig an Östrogenmangel leiden. Und: Wer einen Blasenkatheter nutzt, bekommt schneller eine Infektion, da sich die Keime am Katheter „entlang hangeln“ können.

Auch bei Kindern besteht ein gewisses Risiko – besonders bei Babys und Säuglingen, deren feuchte Windeln für Bakterien den idealen Nährboden bilden. Daneben sind folgende Personen in höherem Maße von Harnwegsinfektionen betroffen als der Durchschnitt:

  • Menschen, die unter Harnabflussstörungen leiden – etwa durch eine vergrößerte Prostata oder Harnsteine
  • Menschen, die unter Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes leiden
  • Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, zum Beispiel durch eine vorhergehende starke Krankheit oder die Einnahme von Medikamenten, die die Körperabwehrkräfte schwächen

Ursachen einer Harnwegsinfektion

In den meisten Fällen wird ein Infekt der Harnwege durch Darmbakterien des Typs Escherichia coli ausgelöst. Diese gelangen vom Anus in die äußere Harnröhre und dann in den Urogenitaltrakt. Mangelhafte Hygiene nach dem Toilettengang ist eine häufige Ursache. Auch nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr kann eine Harnwegsinfektion auftreten.

Es können aber auch andere bakterielle Erreger verantwortlich sein. Beispielsweise solche, die bei sexuell übertragbare Krankheiten auftreten, wie Chlamydien oder Gonokokken. In ganz seltenen Fällen gelangen die Keime über die Blutbahn in die Harnwege (sogenannte hämatogene Infektion).

Weitere begünstigende Faktoren:

  • Fehlbildungen der Harnwege
  • Harnsteine (Nieren- oder Blasensteine)
  • Diabetes
  • Blasenkatheter
  • geschwächtes Immunsystem
  • Tumore
Schmerzen beim Wasserlassen sind bei einer Infektion der Harnwege nicht selten.
Schmerzen beim Wasserlassen sind bei einer Infektion der Harnwege nicht selten.

Unkomplizierte oder komplizierte Harnwegsinfektion

Mediziner unterscheiden zwei Arten von Harnwegsinfekt: einen unkomplizierten und einen komplizierten Harnwegsinfekt. Eine unkomplizierte Infektion tritt bei Patienten auf, die keine Risikofaktoren für eine derartige Erkrankung besitzen. Eine komplizierte Harnwegsinfektion ist dadurch gekennzeichnet, dass sie bei bestimmten Personengruppen beziehungsweise aufgrund bestimmter Ursachen vorkommt. Zu den Gründen zählen:

  • anatomische Besonderheiten im Bereich der Harnwege, etwa Harnröhrenverengungen durch Vernarbung oder Tumoren
  • Nierensteine, die eine solche Erkrankung auslösen können
  • Immunschwäche oder schwere Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes

Eine komplizierte Harnwegsinfektion verläuft schwerer und langwieriger als die unkomplizierte. Wenn unbehandelt, kann es in seltenen Fällen sogar zu einer lebensgefährlichen Urosepsis (Blutvergiftung) kommen.

Diagnose und Therapie einer Harnwegsinfektion

Eine Beschreibung der typischen Symptome und ein Urintest genügen dem Arzt meist, um eine korrekte Diagnose zu stellen. Mit einem Teststreifen werden typische Veränderungen im Urin festgestellt, etwa der Anteil an roten und weißen Blutkörperchen.

Stellt der Arzt eine komplizierte oder gar eine regelmäßig wiederkehrende (rezidivierende) Infektion fest, folgt eine weitere Untersuchung. Die für den Infekt verantwortlichen Erreger werden mit sogenannten Urinkulturen identifiziert und anschließend auf ihre Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika getestet. Außerdem kann eine Blasenspiegelung (Zystoskopie) Auskunft darüber geben, ob eine krankhafte Veränderung in den Harnwegen vorliegt.

Die Therapie ist wiederum abhängig von der Ursache. Eine unkomplizierte Harnwegsinfektion kann in vielen Fällen von allein ausheilen, eventuell unter Zuhilfenahme von Hausmitteln (siehe unten). Kommt der Körper allein nicht gegen den Infekt an, leitet der Arzt die entsprechende Behandlung ein, meist mit Antibiotika. Die kommen meist auch bei der komplizierten Variante zur Anwendung – aber es werden andere Medikamente verschrieben und die Therapie dauert länger.

Die besten Hausmittel gegen Blasenentzündung

Eine leichte Harnwegsinfektion oder Blasenentzündung lässt sich oft früh genug erkennen, um mit Hausmitteln dagegen anzugehen. Aber auch, wenn der Arzt bereits Antibiotika verschrieben hat, wirken diese Mittel unterstützend. Nachfolgend die bewährtesten Behandlungen aus „Omas Medizinschrank“.

  • Viel trinken – mindestens zwei Liter am Tag: Wer viel trinkt, muss oft auf die Toilette. Das hilft, die Harnwege durch- und die Erreger herauszuspülen. Anders herum: Je seltener der Betroffene uriniert, desto besser können sich die Bakterien vermehren. Bei ungünstigem Verlauf breiten sie sich dann auf das Nierenbecken aus. Also auch bei Schmerzen unbedingt auf die Toilette gehen!
  • Kein Kaffee und Alkohol: Neben der Menge an Flüssigkeit ist auch entscheidend, welche Getränke man zu sich nimmt. Kaffee, alkoholische Getränke und einige Zitrussäfte zum Beispiel enthalten Stoffe, die die Harnwege reizen und sie noch anfälliger für Infektionen machen. Wernig förderlich sind auch stark zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonade: Der Zucker unterstützt das Wachstum von Bakterien – übrigens ein Grund, warum Diabetiker zu den Risikogruppen gehören. Besonders geeignet sind Wasser und ungesüßte Tees. Hilfreich können auch spezielle Nieren- und Blasentees sein.
  • Ebenfalls bewährt haben sich Cranberry-, Preiselbeer- und Heidelbeersaft – die enthaltenen Gerbstoffe stärken die Blasenschleimhäute.
  • Heilkräuter: Viele Kräuter helfen bei Blasenentzündung. Sie haben eine antibakterielle und harntreibende Wirkung und entkrampfen die Blase. Zu diesen Kräutern zählen Brennnessel, Wacholder, Birkenblätter und Goldrutenkraut.
  • Einmummeln: Schwitzen hilft – auch bei einer Blasenentzündung. Der Stoffwechsel kommt auf Touren, das Immunsystem wird gestärkt.
  • Wärmflasche auf den Bauch legen und die Blase wärmen. Durch die Hitze wird das Abwehrsystem der Blase und Harnwege angekurbelt, die Bakterien werden gestoppt. Auch Nierenwärmer und Heizdecken entspannen die Muskulatur und lindern den Schmerz.
  • Intimbereich warm abduschen: Am besten eignet sich dafür bei einer Zystitis eine pH-neutrale Waschlotion oder eine Intimwaschlotion mit antibakteriellen Eigenschaften.
  • Ernährung: Frisch geriebener Meerrettich enthält Senföle, die antibakteriell wirken. In Brokkoli finden sich entzündungshemmende Glukosinolate, während der Verzehr Stangensellerie sowohl Bakterien bekämpft als auch harntreibend ist.
  • Wunderwaffe Ingwer: Der asiatischen Knolle wird viel Gutes nachgesagt – darunter auch eine antibakterielle Wirkung. Drei Tassen Ingwertee am Tag, mit frischen Scheiben zubereitet, lindern die Beschwerden. Hauptverantwortlich dafür ist der entzündungshemmende Scharfstoff Gingerol, dem der Ingwer seinen typischen Geschmack verdankt.
  • Einen Teelöffel Natron (auch Bullrich-Salz genannt) in einem Glas Wasser verrühren und trinken – das lindert das Brennen beim Toilettengang. Der so gesteigerte pH-Wert des Urins wirkt zudem antibakteriell.
Wärme hilft um die Schmerzen im Unterleib zu lindern.
Wärme hilft um die Schmerzen im Unterleib zu lindern.

Wiederkehrenden Blasenentzündungen vorbeugen

Eine einfache Blasenentzündung ist für die Betroffenen oft eine Quälerei. Noch schlimmer ist allerdings eine ständig wiederkehrende Harnwegsinfektion. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich dem aber vorbeugen:

  • Pro Tag rund zwei Liter trinken. Aufpassen müssen allerdings all jene, denen von ihrem Arzt eine bestimmte Maximalmenge an Flüssigkeiten verordnet wurde – die dürfen sie weiterhin nicht überschreiten.
  • Die Blase sollte regelmäßig und vollständig entleert werden – und das nicht erst, wenn sie platzt. Frauen, die öfter mit Harnwegsinfekten zu kämpfen haben, sollten nach dem Geschlechtsverkehr innerhalb von 15 Minuten auf die Toilette gehen – das spült eventuelle Erreger aus.
  • Nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten säubern. Die Reinigung sollte immer von der Scheide zum After erfolgen. Sonst können leichter Keime aus dem Magen-Darmtrakt in die Harnröhre gelangen.
  • Bestimmte pflanzliche Wirkstoffe wie Senföl-Glykoside aus Kapuzinerkresse und Meerrettich wirken harnwegsdesinfizierend und verringern die Keimzahl in der Blase. Auch D-Mannose kommt zur Vorbeugung einer Blasenentzündung in Betracht. Die Zuckerart wird im Körper kaum verstoffwechselt, sondern mit dem Urin ausgeschieden. Dabei bindet D-Mannose die Keime an sich, die für einen Infekt verantwortlich sind.
  • Auf Polyesterunterwäsche verzichten und stattdessen Baumwolle tragen. Diese immer bei 60 Grad waschen – so werden die meisten Keime abgetötet. Polyester ist nicht besonders atmungsaktiv, Keime im Intimbereich können sich leichter vermehren. Außerdem darauf achten, dass Slips nicht zu eng sitzen: Das reizt den Schambereich.
  • Bei der Intimhygiene weitestgehend auf Kosmetika und Seife verzichten und nur mit warmem Wasser waschen.
  • Warm halten, also warme Wäsche und Schuhe anziehen. Beim Sport Funktionskleidung tragen – die leitet die Feuchtigkeit nach außen und hält so ausreichend warm. Nasse Kleidung oder Badeanzüge möglichst sofort wechseln.
  • Bei einer gestörten Scheidenflora können sich Bakterien in der Scheide entwickeln und von dort in die Harnwege gelangen. Sollte dies die Ursache für eine rezidivierende Infektion sein, kann der behandelnde Arzt Zäpfchen mit Milchsäurebakterien verordnen. Diese werden in die Scheide eingeführt und sollen die Vaginalflora wiederherstellen.
  • In ganz hartnäckigen Fällen kann eine Impfung helfen, bei der inaktive Keime injiziert werden. Eine solche Impfung ist allerdings nicht unumstritten und auch nicht immer erfolgreich.
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