Coronavirus: Göttingen bereitet Hunderte Corona-Tests in Wohnanlage vor

Deutschland - Das Coronavirus hielt spätestens ab März ziemlich heftig Einzug ins Leben vieler Deutscher. Ausgangsbeschränkungen, Kontaktverbote und die Maskenpflicht gehörten mit einem Mal zum Alltag. Mittlerweile gibt es zahlreiche Lockerungen. Alles zum aktuellen Geschehen in der Bundesrepublik, aber auch darüber hinaus, lest Ihr >>> hier

Update, 3. Juni, 6.10 Uhr: "Mission: Impossible"-Dreh nach Corona-Stopp ab September geplant

Ein gutes halbes Jahr nach dem plötzlichen Drehstopp wegen der Coronavirus-Pandemie, könnten die "Mission: Impossible"-Stars um Tom Cruise wieder vor die Kamera treten. Es sei geplant, ab September zu drehen, sagte Schauspieler Simon Pegg (50) dem US-Branchenblatt "Variety" am Dienstag. 

Sie würden erst mit Außenaufnahmen beginnen. "Das erscheint machbar, und natürlich wird es Vorsichtsmaßnahmen geben", erklärte der britische Star. Pegg spielt in der Action-Serie mit Cruise als Agent Ethan Hunt dessen Kollegen Benji Dunn. Im Februar war der Drehauftakt in Italien wegen der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagt worden.

Auch Regieassistent Tommy Gormley (52) sprach am Dienstag im Interview mit dem Radiosender BBC von dem Wunsch, den Dreh für "Mission: Impossible 7" im September fortzusetzen. Sie wollten Sets in den ursprünglich geplanten Ländern besuchen und einen großen Teil in England filmen. Gormley zufolge könnte die Paramount-Produktion bis April oder Mai 2021 laufen.

Unter der Regie von Christopher McQuarrie kehrt Cruise für die nächsten beiden «Mission: Impossible»-Einsätze zurück. Der Kinostart des siebten Teils war zunächst für Juli 2021 geplant gewesen, wurde zwischenzeitlich aber auf November kommenden Jahres verschoben.

Update, 3. Juni, 6.05 Uhr: Göttingen bereitet Hunderte Corona-Tests in Wohnanlage vor

Wegen eines Corona-Ausbruchs nach dem Zuckerfest will die Stadt Göttingen alle Bewohner einer Wohnanlage auf Covid-19 testen lassen. Das seien bis zu 700 Personen, hatte Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) am Dienstag erklärt: "Die Testung wird zur Zeit vorbereitet in einer Arbeitsgruppe." Der Wohnkomplex am nördlichen Rand der Innenstadt ist laut Köhler der Schwerpunkt der Covid-19-Infektionen.

Nach privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest sind mehrere Hundert Menschen in Quarantäne. Es handele sich um 230 Personen in Stadt und Landkreis Göttingen sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, sagte die Leiterin des Krisenstabs in Göttingen, Petra Broistedt (SPD). Die Zahl der Infizierten lag zuletzt bei 80 Personen. Dieser Wert könne sich aber erhöhen, es stünden noch Testergebnisse aus.

Als Ursache für den Corona-Ausbruch sehen die Behörden die Feierlichkeiten im Rahmen des Zuckerfestes. Damit begehen Muslime das Ende des Fastenmonats Ramadan. Laut dem Oberbürgermeister war es dabei am 23. Mai zu Verstößen gegen Hygiene- und Abstandsregeln gekommen - allerdings nicht in den Moscheen. Es habe "private Begrüßungen und Feierlichkeiten" gegeben. Dazu reisten auch auswärtige Gäste an.

Im Kontext der Infektionen habe eine Shisha-Bar in Göttingen "eine nicht unwesentliche Rolle" gespielt. Dort sollen verschiedene Personen mit demselben Mundstück geraucht haben. Warum in der Bar gefeiert wurde, wird ebenfalls weiter untersucht.

Unter den Covid-19-Fällen sind auch 24 Kinder. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, schließt die Stadt alle Göttinger Schulen und einige im Landkreis für diese Woche. Danach soll es dort eine zweiwöchige Maskenpflicht geben. Auch vier Kitas bleiben zu.

Bewohner dieses Hochhauses sollen nun getestet werden.
Bewohner dieses Hochhauses sollen nun getestet werden.  © dpa/Swen Pförtner

Update, 3. Juni, 6 Uhr: Videokonferenz-Dienst Zoom profitiert von Erfolg in Corona-Krise

Beim Videokonferenz-Dienst Zoom sorgt die Popularität in der Corona-Krise für ein steiles Wachstum des Geschäfts. Im Ende April abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal sprangen Umsatz und Gewinn hoch. Und Zoom geht von einem dauerhaften Plus aus: Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet die US-Firma mit einer Verdreifachung der Erlöse.

Zoom war eigentlich für Unternehmen gedacht, in der Corona-Krise stieg aber nicht nur der Einsatz im Homeoffice, sondern auch die Nutzung durch Privatleute sowie für Sportkurse, Gottesdienste oder Bildung. Pro Tag gibt es inzwischen 300 Millionen Teilnahmen an Videokonferenzen - im Vergleich zu 10 Millionen noch im Dezember.

Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich von 122 auf 328 Millionen Dollar, wie Zoom nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Unterm Strich blieben rund 27 Millionen Dollar Gewinn übrig - nach nur rund 200.000 Dollar ein Jahr zuvor. Für das bis Ende Januar 2021 laufende Geschäftsjahr rechnet Zoom nun mit einem Umsatz von bis zu 1,8 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um 88 Prozent auf 622 Millionen Dollar gestiegen - und noch vor drei Monaten hatte Zoom selbst gut 900 Millionen Dollar als Prognose für das laufende Jahr ausgegeben.

Das geschäftliche Wachstum war nicht selbstverständlich trotz der explosiv gestiegenen Nutzung. Denn Zoom hatte in der Corona-Krise diverse Einschränkungen für die Gratis-Nutzung des Dienstes aufgehoben. Damit verdiente das Unternehmen mit vielen neuen Nutzern kein Geld - während die Infrastruktur-Kosten gestiegen waren. Noch vor drei Monaten hatte das Unternehmen selbst gewarnt, es sei unklar, ob man von dem Corona-Boom dauerhaft profitieren werde. Allerdings gab es in den vergangenen Monaten auch deutliches Wachstum bei den zahlenden Kunden im Unternehmensgeschäft.

Das Logo vom Videokonferenz-Dienst Zoom ist auf einem Smartphone-Bildschirm zu sehen.
Das Logo vom Videokonferenz-Dienst Zoom ist auf einem Smartphone-Bildschirm zu sehen.  © dpa/Andre M. Chang/ZUMA Wire

Update, 2. Juni, 22.15 Uhr: Kabinett bereitet Aufhebung der Reisewarnung für 31 Länder vor

Das Bundeskabinett will am Mittwoch die Aufhebung der wegen der Corona-Pandemie verhängten Reisewarnung für 31 europäische Staaten ab dem 15. Juni vorbereiten. Dazu soll ein Eckpunktepapier mit Vorschlägen für den Schutz von Urlaubern verabschiedet werden.

Auf dieser Grundlage will die Bundesregierung die Verhandlungen mit den wichtigsten Urlaubsländern der Deutschen über den grenzüberschreitenden Reiseverkehr weiter vorantreiben. Die endgültige Entscheidung über die Aufhebung der Reisewarnung soll erst später fallen.

Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte am 17. März wegen der Corona-Pandemie pauschal vor touristischen Reisen in alle rund 200 Länder der Welt gewarnt - ein beispielloser Schritt. Bisher wurden Reisewarnungen nur bei einer Gefahr für Leib und Leben vor allem in Kriegsgebieten wie Syrien oder Afghanistan verhängt.

Zu den Ländern, für die die Reisewarnung nun aufgehoben werden soll, zählen neben den 26 Partnerländern Deutschlands in der Europäischen Union das aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Für diese Länder soll es ab dem 15. Juni nur noch individuelle Reisehinweise geben, in denen jeweils auf die landesspezifischen Risiken hingewiesen wird.

Noch nicht entschieden hat die Bundesregierung, wie sie mit den Ländern außerhalb der EU umgehen will. Vor allem die Türkei, die Nummer drei unter den beliebtesten Urlaubsländern der Deutschen, hofft darauf, dass auch für sie die Reisewarnung aufgehoben wird.

Die Flaggen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland wehen vor dem Reichstag im Wind. (Archivbild)
Die Flaggen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland wehen vor dem Reichstag im Wind. (Archivbild)  © Monika Skolimowska/ZB/dpa

Update, 2. Juni, 21.25 Uhr: Hunderte Mitarbeiter von DPD in Duisburg getestet

Nach mehreren Corona-Fällen in einem Duisburger DPD-Paketzentrum sind rund 400 Beschäftigte des Unternehmens auf das Virus getestet worden.

Zuvor waren bei sieben Mitarbeitern am Standort Corona-Infektionen bestätigt worden, wie Unternehmenssprecher Peter Rey am Dienstag sagte. Zuvor hatte die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" berichtet.

Bei den sieben Infizierten handelt es sich Rey zufolge nicht um Paketzusteller, sondern um Mitarbeiter im Paketumschlag, die im Sortierzentrum arbeiten. Bei ihnen seien im Laufe der vergangenen drei Wochen Infektionen nachgewiesen worden. Neben den Infizierten sind demnach etwa 15 weitere Beschäftigte vorsorglich in Quarantäne. Insgesamt hat DPD am Standort Duisburg-Hüttenheim den Angaben nach etwa 1000 Beschäftigte.

In der Vergangenheit hatten sich bereits in einem DPD-Depot im Kreis Heinsberg Dutzende Mitarbeiter infiziert.

Update, 2. Juni, 20.53 Uhr: Piqué beklagt gegenüber Minister "verfrühten" Liga-Neustart

Fußball-Star Gerard Piqué vom FC Barcelona hat sich nach Medienberichten bei einem Gespräch mit dem spanischen Gesundheitsminister über einen verfrühen Neustart der Primera División nach der dreimonatigen Corona-Zwangspause beklagt.

Das Verletzungsrisiko werde aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit größer sein, habe Piqué am Dienstag bei einer Videokonferenz mit mehreren Teilnehmern zu Minister Salvador Illa gesagt, berichteten der katalanische Fernsehsender TV3 und anderen Medien.

Die Primera División kehrt am 11. Juni mit Geisterspielen zurück. Die spanischen Profis trainieren erst seit dem 18. Mai in der Gruppe.

An der Videokonferenz nahmen neben Piqué und Minister Illa unter anderen die Chefin der Obersten Sportbehörde CSD, Irene Lozano, sowie drei weitere Profis teil: Der frühere Leverkusener Dani Carvajal (Real Madrid), Koke von Atlético Madrid und Asier Illarramendi von Real Sociedad San Sebastián.

Die Politiker bedankten sich bei den Spielern und sagten laut Medien, die Rückkehr des Fußballs werde im einstigen Corona-Hotspot für viele Spanier eine "wichtige Moralspritze" sein. Der Fußball diene nicht nur der Unterhaltung, sondern sei als Wirtschaftsfaktor wichtig.

Die spanische Liga nimmt am 11. Juni mit dem andalusischen Stadtderby Betis gegen FC Sevilla den Spielbetrieb wieder auf. Barça tritt am 13. Juni mit Piqué, Superstar Lionel Messi und dem deutschen Nationaltorwart Marc-André ter Stegen beim Tabellen-18. RCD Mallorca an. Rekordmeister Real Madrid mit Toni Kroos spielt am 14. Juni gegen SD Eibar. Die letzten Begegnungen sollen am 26. Juli stattfinden. Barcelona liegt elf Spieltage vor Saisonende zwei Punkte vor Real.

Auf diesem vom FC Barcelona zur Verfügung gestellten Foto trainiert Gerard Pique in Barcelona.
Auf diesem vom FC Barcelona zur Verfügung gestellten Foto trainiert Gerard Pique in Barcelona.  © Miguel Ruiz/FC Barcelona via AP/dpa

Update, 2. Juni, 20.24 Uhr: Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Göttingen steigt auf 80

Infolge von privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest haben sich in Göttingen mittlerweile 80 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Der Schwerpunkt des Ausbruchs liege in einer Wohnanlage am nördlichen Innenstadtrand, sagte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) am Dienstag: "Es sind dort mehrere große Familienverbände - nicht einer, sondern mehrere - Verursacher dieser Situation." Laut der Stadt befinden sich aktuell 230 Menschen in Stadt und Landkreis Göttingen sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Quarantäne.

Mit dem Zuckerfest feiern Muslime das Ende des Fastenmonats Ramadan. Dabei kam es laut dem Oberbürgermeister zu Verstößen gegen Hygiene- und Abstandsregeln - allerdings nicht in den Moscheen.

Es habe "private Begrüßungen und Feierlichkeiten" gegeben, sagte Köhler. In diesem Kontext habe eine Shisha-Bar "eine nicht unwesentliche Rolle" gespielt. Dort sollen mehrere Personen mit einem Mundstück geraucht haben.

Weil auch 24 Kinder unter den Infizierten sind, will die Stadt alle Göttinger Schulen und einige im Landkreis diese Woche schließen. Danach soll es dort eine zweiwöchige Maskenpflicht geben. Auch vier Kitas bleiben zu. Zudem wolle man in dem betroffenen Wohnblock alle Bewohner testen. Dabei handele es sich um bis zu 700 Personen.

Update, 2. Juni, 19.51 Uhr: 35 neue Coronavirus-Fälle in Berlin

In Berlin gibt es derzeit 6873 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus. Das sind 35 mehr als am Vortag, wie die Senatsgesundheitsverwaltung am Dienstagabend mit Stand 12.00 Uhr mitteilte. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 130 Personen, 42 davon liegen auf einer Intensivstation. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 198 an Sars-CoV-2 Erkrankte sind bislang gestorben. 163 davon waren 70 Jahre und älter.

Update, 2. Juni, 19.26 Uhr: 2716 Corona-Infizierte im Saarland

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Saarland ist am Dienstag um zwei Fälle auf 2716 gestiegen.

Die mit dem Virus in Verbindung gebrachten Todesfälle lagen unverändert bei 165, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte (Stand 18 Uhr). 2499 der nachweislich Infizierten im Saarland gelten inzwischen als genesen. Derzeit werden 29 Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, davon vier intensivmedizinisch. Noch am Pfingstmontag hatte die Zahl der stationär behandelten Corona-Patienten 35 betragen.

Die Zahlen beruhen auf Meldungen der Gesundheitsämter der Landkreise an das Gesundheitsministerium.

Update, 2. Juni, 19.07 Uhr: Lettland öffnet Grenzen für EU-Bürger - Polen bleibt zurückhaltend

Lettland öffnet in der Corona-Pandemie seine Grenzen für Bürger aus europäischen Ländern mit niedrigen Ansteckungsraten.

Auf Beschluss der Regierung des baltischen EU-Landes entfällt ab Mittwoch die Quarantänepflicht für Einreisende aus Ländern mit einer Infektionsrate von bis zu 15 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dies teilte Regierungschef Krisjanis Karins am Dienstag mit. Wer aus einem Land mit einer höheren Infektionsrate in den Ostseestaat einreist, muss sich weiterhin für zwei Wochen in häusliche Isolation begeben.

Nach Angaben der Gesundheitsbehörde können demnach nun Bürger aus 24 Staaten ohne Quarantäne nach Lettland einreisen - darunter auch Deutschland. Die Daten für die Länderliste würden jeden Freitag aktualisiert, sagte Gesundheitsministerin Ilze Vinkele.

Lettland folgt mit diesem Schritt seinen Nachbarstaaten Estland und Litauen, in denen bereits die gleiche Regelung gilt. «Wir erweitern den Raum der baltischen Staaten auf einen großen Teil des gemeinsamen europäischen Raums», sagte Karins. Für die lettische Wirtschaft sei das eine "sehr gute Nachricht." Die baltischen Staaten hatten zuvor bereits Mitte Mai ihre gemeinsamen Grenzen wieder geöffnet.

Ein Schild mit einem Stoppzeichen und der Aufschrift "Karantinas zona" (Quarantänezone) hängt an einem Zauntor neben der Teststation am Lettischen Zentrum für Infektiologie in Riga.
Ein Schild mit einem Stoppzeichen und der Aufschrift "Karantinas zona" (Quarantänezone) hängt an einem Zauntor neben der Teststation am Lettischen Zentrum für Infektiologie in Riga.  © Alexander Welscher/dpa

Polen will dagegen dem Beispiel der drei Baltenstaaten vorerst nicht folgen und seine Grenzen weiter geschlossen halten.

"Für Polen ist es auch eine Inspiration, aber das Ausmaß unserer Probleme ist anders", sagte Außenminister Jacek Czaputowicz nach einem Treffen mit seinen baltischen Amtskollegen in Estlands Hauptstadt Tallinn. Er bezog sich damit auf Polens Grenzen zu Deutschland und Tschechien, die täglich von Zehntausenden Berufspendlern passiert werden. Czaputowicz zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Grenzen bald geöffnet werden könnten.

"Wir sind auf einem guten Weg und ich hoffe, dass die Beschränkungen in den kommenden Wochen aufgehoben werden und Reisen möglich sein wird bis zu den Ferien", sagte er.

Lettland, Estland und Litauen stehen in der Coronakrise durchaus gut da. Die Regierungen in Riga, Tallinn und Vilnius hatten früh mit strikten Maßnahmen auf die Ausbreitung des Virus reagiert. Die Infektionszahlen sind im internationalen Vergleich eher gering und hatten sich zuletzt deutlich verlangsamt.

Titelfoto: dpa/Swen Pförtner


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