Daniela Katzenberger stellt klar: "Je größer der Arsch, desto besser..."

Ludwigshafen am Rhein - Daniela Katzenberger hält täglich auf ihrem Instagram-Kanal ihre Fans auf dem Laufenden und plaudert dabei gerne aus dem Nähkästchen. So auch am Dienstagabend.

Kultblondine Daniela Katzenberger macht ihren Mund immer auf, wenn ihr etwas nicht passt.
Kultblondine Daniela Katzenberger macht ihren Mund immer auf, wenn ihr etwas nicht passt.  © dpa/ Henning Kaiser

Dabei ging es unter anderem um ein Bild von ihr als 19-Jährige, was sie zuletzt postete. Dazu schrieb die Kultblondine: "Damals wurde mir immer gesagt: fette Sau, nimm mal ab."

Dafür hatten ihre Fans gar kein Verständnis. "Wo hättest du da abnehmen sollen? Super toller Körper! Damals wie heute!", kommentierte beispielsweise eine Followerin.

"Eure Reaktionen waren so krass", war die Katze deshalb stolz auf ihre Fans und plauderte anschließend über die Zeit als 19-Jährige.

"Weiß ganz genau, was das für eine Phase war", begann das TV-Sternchen. Es war eine Zeit, die bestimmt war von "viel Solarium" und "Rebellion", so Katzenberger.

Daniela lehnte sich damals gegen ihre Mutter (Iris Klein) auf, die ihr lange verboten hatte, sich zu schminken. Da musste es die Blondine natürlich ausnutzen, endlich erwachsen zu sein. Woran sich Daniela noch erinnerte? Natürlich an die engen Miss-Sixty-Hosen, die damals total im Trend waren.

Daniela Katzenberger spricht über die Liebe zu ihrem Hintern

Im Kerzenschein: Daniela Katzenberger.
Im Kerzenschein: Daniela Katzenberger.  © Christian Charisius/dpa

"Ich wollte damals immer so einen kleinen Mini-Arsch haben. Der in Größe 34 passt", so Daniela.

Heute könnte sich das die Halbschwester von Jenny Frankhauser gar nicht mehr vorstellen und die Katze fragte sich: "Warum wollte ich so einen Arsch wie zwei Roggenbröttchen?"

Inzwischen ist sie nämlich der Meinung: "Je größer der Arsch, desto besser. "Prall" und "riesig" müsse er sein, so Daniela, die anschließend ein wahres Plädoyer für die vier Buchstaben hielt: "Ich mag Ärsche. Nicht nur, weil es im Trend ist, sondern weil ich es total weiblich finde. Ich finde, der Arsch hat die Brüste abgelöst."

Und dann verriet die 33-Jährige: "Früher wollte ich immer Riesenbrüste, heute find ich den Poppes besser!"

Die Brüste hatte sich Daniela übrigens schon vor längerer Zeit operieren lassen.

Dass sie dies inzwischen auch nicht mehr unbedingt machen würde, ist bereits bekannt: "Hätte ich gewusst, dass die Dinger nach der Geburt von Sophia (Danielas vierjährige Tochter Anm. d. Red.) zwei Körbchen größer werden, hätte ich meine Kohle definitiv anders investiert", schrieb sie im März 2019 auf Instagram.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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