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Familiendrama in Dresden: Warum mussten seine beiden Kinder (2 und 5) sterben?

Sohn und Tochter von Vater in der Neustadt getötet

Ein 55 Jahre alter Familienvater hat seine beiden Kinder (2 und 5 Jahre alt) in der Dresdner Neustadt ermordet. Neue Details zum Familiendrama.

Von Eric Hofmann, Hermann Tydecks

Dresden - Dieses grausame Verbrechen macht fassungslos: Familienvater Laurent F. (55) ist dringend tatverdächtig, seine beiden Kinder Leo (5) und Maya (2) ermordet zu haben. Donnerstagabend hatte er sich in seiner Wohnung an der Stetzscher Straße (Neustadt) mit der Kindsmutter, seiner Ex Marieta F. (26), gestritten - die beiden leben getrennt. Dann nahm das Familiendrama seinen Lauf.

Einfach unfassbar: Warum nur mussten Leo (†5) und Maya (†2) sterben?
Einfach unfassbar: Warum nur mussten Leo (†5) und Maya (†2) sterben?

Anwohner bekamen den heftigen Streit der Eltern mit, riefen die Polizei. "Die alarmierten Beamten machten dann eine traurige Entdeckung, fanden die beiden Kinder leblos in der Wohnung", so ein Polizeisprecher.

Der kleine Leo (5) war bereits tot, Maya (2) erlag Stunden später ihren Verletzungen.

Vorm Wohnhaus fanden die Beamten die verletzte Mutter der Kinder (TAG24 berichtete).

"Der Tatverdächtige wurde in der näheren Umgebung gestellt", teilt der Sprecher mit.

Der Franzose verbrachte die Nacht in Gewahrsam (Schießgasse), ein Richter erließ am Freitagnachmittag Haftbefehl.

Die Mordkommission sicherte Blutspuren an den Hauswänden, Wohnung, untersuchte auch die Mülltonnen genau.

Zu Ablauf und Motiv der Tat hüllen sich Staatsanwaltschaft und Polizei in Schweigen. Nachbarn beschrieben den mutmaßlichen Mörder (spricht gut Deutsch mit leicht französischem Akzent) als "netten, freundlichen, hilfsbereiten Mann, der gerne viel redete".

"Er konnte aber auch aufbrausend sein, ich hörte ihn auf seiner Dachterrasse auch mal lauter schimpfen", so Nachbar Wolfgang M. (63).

Er soll seine eigenen Kinder ermordet haben: Der dringend tatverdächtige Familienvater Laurent F. (55) wurde Freitagmittag vom Chef der Mordkommission Frank Haschke (53) zum Haftrichter gebracht.
Er soll seine eigenen Kinder ermordet haben: Der dringend tatverdächtige Familienvater Laurent F. (55) wurde Freitagmittag vom Chef der Mordkommission Frank Haschke (53) zum Haftrichter gebracht.

Offenbar war sein großer Lebenstraum in den letzten Jahren zerbrochen. Seit rund zehn Jahren lebte er in dem zweigeschossigen Altbau.

"Er hatte sich immer einen Jungen gewünscht", so eine Nachbarin. Demnach reiste er vor einigen Jahren nach Afrika, heiratete dort die französischsprachige Marieta aus dem Senegal und kam mit ihr zurück. "Stolz zeigte er uns sein Baby, den Jungen", erinnert sich die Nachbarin. Später kam Maya zur Welt.

Doch vor etwa zwei Jahren gab es einen Bruch im Lebenslauf. Die Polizei war im Haus, danach zog die Frau mit den Kindern aus, war nur noch hin und wieder auf Besuch da", so ein Nachbar.

Der gelernte Koch soll zunehmend auch in finanzielle Schwierigkeiten geraten sein. Seit 2006 gehörten dem Chef einer Bausanierungsfirma Immobilien, die er abstoßen musste.

Auch sein eigenes Wohnhaus, worin er zuletzt zur Miete wohnte. Er soll sich auch zunehmend abgeschottet haben, plauderte kaum noch wie einst mit Nachbarn.

Ob sich der Vater gegenüber den Ermittlern bereits äußerte, wollte die Staatsanwaltschaft gestern nicht bestätigen. Die verletzte Mutter wird im Krankenhaus behandelt. Einer Freundin schrieb sie in der Nacht: "Meine Kinder sind tot."

Die Mordkommission sicherte in der Nacht und am Freitag am abgesperrten Tatort an der Stetzscher Straße Spuren.
Die Mordkommission sicherte in der Nacht und am Freitag am abgesperrten Tatort an der Stetzscher Straße Spuren.
Mit Wattestäbchen wurden Beweise gesichert.
Mit Wattestäbchen wurden Beweise gesichert.
Blutspuren befanden sich selbst an den Hauswänden.
Blutspuren befanden sich selbst an den Hauswänden.

Fotos: Ronald Bonß, Ove Landgraf

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