Tödliches Busunglück auf Madeira: Nun äußert sich der Reiseveranstalter

Frankfurt am Main - An Bord des Unglücksbusses auf der portugiesischen Urlaubsinsel Madeira waren nach bisherigen Erkenntnissen des Reiseveranstalters trendtours 51 seiner Gäste.

Rettungskräfte stehen nach dem schweren Busunglück auf der portugiesischen Ferieninsel an dem Bus.
Rettungskräfte stehen nach dem schweren Busunglück auf der portugiesischen Ferieninsel an dem Bus.  © DPA

Die Reisegruppe sei auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung nach Funchal gewesen, teilte eine Kommunikationsagentur am Donnerstag im Namen der in Frankfurt am Main ansässigen trendtour Touristik GmbH mit.

Der Bus sei von einem lokalen Veranstalter gechartert worden. "Wir sind alle zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen." Der Reiseveranstalter habe ein Team nach Madeira entsandt, um die überlebenden Unfallopfer zu unterstützen.

Bei dem Unfall starben 29 Menschen, darunter vermutlich 27 Deutsche. Zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt.

Bei dem Busunglück auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira sind 29 Menschen ums Leben gekommen.
Bei dem Busunglück auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira sind 29 Menschen ums Leben gekommen.  © DPA

Titelfoto: DPA

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