Die Todesjacht von Hamburg: Das ist ihr dunkles Geheimnis

Hamburg - Das Schiff ist der Luxus pur! Die Superjacht "Mayan Queen IV" bietet alles, was das Herz begehrt. Doch hinter ihr verbirgt sich eine mysteriöse Geschichte.

Die "Mayan Queen IV" steht im Doch der Hamburger Schiffswerft Blohm und Voss.
Die "Mayan Queen IV" steht im Doch der Hamburger Schiffswerft Blohm und Voss.  © Imago

Momentan befindet sich das Schiff wieder im Hamburger Hafen. 2008 wurde die "Mayan Queen IV" in der Hansestadt gebaut. Nun wird sie im Dock von Blohm und Voss einer Schönheitskur unterzogen.

Sie soll im Salon eine Straußenleder-Tapete erhalten, ein 20-Meter-Edelholzesstisch und eine Hubschrauberlandeplattform.

Anschließend geht sie wieder zurück an ihren Besitzer, den mexikanischen Milliardär Alberto Baillères.

Nach außen wirkt die Superjacht wie der pure Luxus, ein wahres Prachtobjekt, doch im Inneren verbirgt das Schiff ein dunkles Geheimnis.

Im vergangenen Jahr starb auf der Superjacht das Instagram-Model Sinead-McNamara. Die 20-Jährige wurde damals tot auf dem Hinterdeck des Schiffes gefunden (TAG24 berichtete).

Bis heute sind die Umstände über ihren Tod unklar. Zum Zeitpunkt des Unglücks ankerte die Jacht vor der griechischen Insel Kefalonia. Eines morgens fand eine Frau das regungslose Model und rief die Polizei.

Ärzte konnten Sinead McNamara zwar wiederbeleben, auf dem Weg in ein Athener Krankenhaus verstarb die junge Frau aber.

Die griechischen Behörden begannen im vergangenen September mit der Untersuchung des mysteriösen Todesfalls, doch ohne Ergebnis. Noch immer ist nicht klar, woran das Model starb. Jacht-Inhaber Baillères befand sich zum Zeitpunkt des Todes auf einer Dienstreise.

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