Hackerangriff auf Westfield-Center: Was Kunden wissen sollten

Von Katrin Luxenburger

Hamburg - Das Westfield-Center in der Hamburger Hafencity ist Ziel eines Hackerangriffs geworden.

Eines der IT-Systeme des Westfield-Einkaufscenters wurde angegriffen. (Symbolfoto)
Eines der IT-Systeme des Westfield-Einkaufscenters wurde angegriffen. (Symbolfoto)  © Christian Charisius/dpa

Eines der IT-Systeme sei angegriffen worden, sagte eine Sprecherin des Betreibers Unibail-Rodamco-Westfield auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg.

Unbefugte erhielten demnach Zugriff auf eine Datenbank mit Kontaktinformationen von Mitgliedern des Treueprogramms sowie Newsletter-Abonnenten.

Zuvor hatte Radio Hamburg berichtet. Medienberichten zufolge seien Hunderte Kunden betroffen.

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Laut Unternehmen sind Angaben wie Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Postleitzahl, Geburtsdatum und - sofern hinterlegt - auch das Kfz-Kennzeichen betroffen.

Bankdaten oder Passwörter seien nicht abgeflossen. Auch Daten von Händlern oder Mitarbeitenden sowie andere IT-Systeme des Konzerns seien nicht betroffen.

Unternehmen reagiert auf Hackerangriff: Kunden sollen vorsichtig sein

Der Betreiber hat eigenen Angaben zufolge umgehend Gegenmaßnahmen ergriffen und alle potenzielle Betroffenen informiert.

Auch die zuständigen Datenschutzbehörden wurden benachrichtigt und Anzeige erstattet. Kunden wird empfohlen, bei unerwarteten E-Mails, Anrufen oder Nachrichten besonders vorsichtig zu sein.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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