Kleiner Hund grausam zugerichtet: Wer tut so etwas?

Tempe (Arizona) - Was haben sie diesem armen Hund nur angetan? Die Tierschutzorganisation "Surrendered Souls Rescue" aus Arizona veröffentlichte vor wenigen Tagen zahlreiche Fotos des schwer verletzten Tiers auf ihrer Facebook-Seite.

Traurig blickt der kleine Hund zur Seite.
Traurig blickt der kleine Hund zur Seite.  © Facebook/Screenshot/Surrendered Souls Rescue

Die Liste der Verletzungen, unter denen der Hund leidet, ist lang. Er hat einen Kieferbruch, eine schreckliche Verletzung am rechten Auge und eine infizierte Verletzung am Kopf.

Um dem Vierbeiner, den die Retter Boss tauften, seine Schmerzen zu nehmen, gaben sie ihm Schmerzmittel und auch Antibiotika. Was genau dem Rüden zustieß, verrieten sie nicht. Auch die Nachfrage zahlreicher User, was genau dem Tier genau zugestoßen war, ließen seine Pfleger offen.

Vermutlich wurden mehrere Hunde auf ihn gehetzt. Zumindest befinden sich an seinem Kopf und am Kiefer zahlreiche Bisswunden. Ein Knochen im Kiefer fehlt dem Hund sogar ganz! Ob er als sogenannter "Köderhund" eingesetzt wurde, kann man an dieser Stelle nur mutmaßen.

Köderhunde sind Vierbeiner, die nur dafür missbraucht werden, dass Kampfhunde an ihnen "trainieren" können (TAG24 berichtete).

"Surrendered Souls Rescue" bittet um Spenden

Eines versicherten die Tierschützer in jedem Fall: Boss wird monatelang von ihnen versorgt und betreut werden müssen, ehe er eventuell zur Adoption freigegeben werden kann.

Bis dahin bittet die gemeinnützige Organisation um Spenden, damit sie die Pflege des Hundes und ihrer anderen Tiere weiterhin finanzieren können.

Boss wurde übel zugerichtet.
Boss wurde übel zugerichtet.  © Facebook/Screenshot/Surrendered Souls Rescue

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