Razzia im Umfeld der Berliner AfD-Spitzenkandidatin! Beamte finden Nazi-Gegenstände

Berlin - Pikante Enthüllung kurz vor der Wahl in Berlin am Sonntag: Bei einem engen Mitarbeiter der AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker (54) sollen Drogen und Nazi-Gegenstände gefunden worden sein. Das berichtet "BILD" am Freitagabend.

AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker (54) muss sich kurz vor der Wahl in Berlin mit einem Eklat in ihrem engen Umfeld herumschlagen.  © Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Demnach habe es bei dem besagten Mitarbeiter in dieser Woche eine Hausdurchsuchung gegeben. Dem Artikel zufolge soll es einen richterlichen Beschluss aufgrund des Verdachts auf illegalen Waffenbesitz gegeben haben.

Waffen hätten die Beamten bei der Razzia zwar nicht gefunden, dafür aber Drogen und nationalsozialistische Gegenstände.

"Ich hatte niemals einen Anhaltspunkt dafür, dass er in einer solchen Richtung tickt. Er ist einfach Sammler. Wir warten jetzt die Ermittlungen ab", erklärte Brinker gegenüber "BILD".

AfD Kaufpläne der NRW-AfD vorerst gestoppt: Bundespartei spricht von "Missverständnis"

Laut Kollegen soll der Mitarbeiter der AfD-Spitzenkandidatin viel auf Flohmärkten unterwegs sein und sich alles Mögliche kaufen. So sollen die Drogen beispielsweise in einer Schallplatte gelegen haben.

Anzeige

Am Sonntag wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Die AfD liegt in Umfragen hinter den Linken und der CDU auf Platz drei.

Mehr zum Thema AfD: