Der Kampf um Berlins Stimmen beginnt: Jetzt hängen die ersten Wahlplakate!

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Von Andreas Heimann

Berlin - Die Parteien bringen ihre Botschaften an Laternen und Straßen der Hauptstadt an. Der Wahlkampf geht damit endgültig in die heiße Phase.

SPD-Politiker Steffen Krach (46) legte selbst Hand an und befestigte die ersten Wahlplakate.
SPD-Politiker Steffen Krach (46) legte selbst Hand an und befestigte die ersten Wahlplakate.  © Christoph Soeder/dpa

Sieben Wochen vor dem Termin für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen durften die Parteien mit dem Plakatieren beginnen. Wahltag ist am 20. September. 

Von Spandau bis Marzahn und von Wittenau bis Lichtenrade machten sich Parteimitglieder und andere Unterstützer der Parteien seit dem Vormittag bereit für die Plakatierungsaktionen. 

Auch mehrere Spitzenkandidaten waren beim Aufhängen dabei, unter anderem für die Linke Elif Eralp (45) in Kreuzberg, für die Grünen Werner Graf (46) in Reinickendorf, für die AfD Kristin Brinker (54) und für die SPD Steffen Krach (46), beide in Steglitz. Für die Berliner CDU war der neue kommissarische Generalsekretär Lukas Krieger (39) am Start. 

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Offiziell war das Aufhängen der Plakate - an den Laternenmasten meist mit Kabelbindern - erst ab mittags um 12 Uhr erlaubt.

Zum Teil waren Wahlplakate verschiedener Parteien an den Straßen allerdings auch zuvor schon zu sehen. Erfahren die Ordnungsämter der Bezirke davon, drohen Bußgelder. 

In diesem Jahr startete das Plakatieren erstmals mittags, nicht wie bei den Wahlen davor im Dunkeln um Mitternacht. Das Landesparlament hat dafür noch rechtzeitig das Berliner Straßengesetz geändert.

Titelfoto: Christoph Soeder/dpa

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