München - Aus dem Goatee wurde ein No-tee. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (59, CSU) hat sich von seiner Gesichtsbehaarung getrennt. Allerdings nicht freiwillig.
Das konnte zumindest die Deutsche Presse-Agentur (dpa) in Erfahrung bringen.
Und das sorgte am Donnerstag im Bayerischen Landtag am Rande der finalen Haushaltsdebatte für Gesprächsstoff auf den Fluren.
Warum hat sich der Partei-Chef von seinem einst viel beachteten Bart getrennt?
Des Rätsels Lösung ist so unspektakulär wie so manche seiner Food-Beiträge auf Instagram: Er ist – wie man scherzhaft so schön sagt – beim Rasieren ausgerutscht.
Oder sachlicher formuliert: Ein Missgeschick mit der Klinge sorgte dafür, dass er sich seinen Goatee spontan ganz wegmachen musste.
Das wussten zumindest mehrere CSU-Abgeordnete zu berichten, wie die dpa gegen Mittag mitteilte. Aus seinem Umfeld heißt es, dass der Zuspruch überraschend hoch gewesen sei.
Bleibt der Bart also nun erst einmal ab? Das wird die Zeit zeigen. Vielleicht wägt er das erst bei einem Kaltgetränk und etwas Musik in Ruhe ab. Wir empfehlen – passend zum bald 30. Geburtstag – das Album "Le Frisur" der Band "Die Ärzte". Natürlich ohne auf einen speziellen Song anzuspielen.