Woidke garantiert Ukraine weiterhin die Solidarität Brandenburgs

Potsdam - Der Angriffskrieg zwischen Russland und der Ukraine geht bereits in das dritte Jahr. Ministerpräsident Dietmar Woidke (62, SPD) sichert weiterhin die Unterstützung Brandenburgs zu.

Kurz nach dem Beginn hatte Woidke den russischen Angriff auf die Ukraine als Aggression verurteilt.
Kurz nach dem Beginn hatte Woidke den russischen Angriff auf die Ukraine als Aggression verurteilt.  © Soeren Stache/dpa

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat der Ukraine weiterhin Hilfe garantiert. "Unsere Solidarität und Unterstützung bleibt auch im jetzt dritten Kriegsjahr ungebrochen", teilte Woidke am Samstagabend anlässlich des zweiten Jahrestags des Kriegsausbruchs mit.

Er forderte Russland zum Ende des Angriffskrieges auf. "Russland muss dieses furchtbare Morden, die Zerstörung von Dörfern und Städten beenden. Es schmerzt mich jeden Tag."

Auf Befehl von Präsident Wladimir Putin (71) hatte Russland in der Nacht zum 24. Februar 2022 den großflächigen Angriff auf den Nachbarn begonnen. Nach UN-Schätzungen wurden bislang mindestens 10.000 Zivilisten getötet, darunter Hunderte Kinder. Tausende Ukrainerinnen und Ukrainer flüchteten auch nach Brandenburg.

Rohrbruch in Elsterwerda: Tausende ohne Trinkwasser
Brandenburg Rohrbruch in Elsterwerda: Tausende ohne Trinkwasser

Kurz nach dem Beginn vor zwei Jahren hatte Woidke den russischen Angriff auf die Ukraine als Aggression verurteilt und den Menschen in der Ukraine seine Solidarität versichert. "Es sind schwarze Tage für Europa und auch für uns Brandenburger."

Zuvor hatte er vor einem Krieg gewarnt und für Dialog geworben.

Titelfoto: Soeren Stache/dpa

Mehr zum Thema Brandenburg: