Beim Ostsee-Urlaub angefahren: Junge (7) aus Chemnitz schwer verletzt

Zingst (Vorpommern-Rügen) - Es ist wohl der Albtraum aller Eltern, wenn das eigene Kind im Urlaub angefahren wird, wie es nun einer Familie aus Chemnitz widerfahren ist.

Der Junge musste mit einem Rettungshubschrauber von der Halbinsel ausgeflogen werden. (Symbolfoto)  © Bernd Wüstneck/dpa

Ein Siebenjähriger wurde am Mittwochvormittag auf der Ostseehalbinsel Fischland-Darß-Zingst von einem Hyundai erfasst und schwer verletzt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.

Der Junge musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Lebensgefahr soll demnach nicht bestanden haben.

Nach ersten Erkenntnissen betrat das Kind aus Sachsen gegen 11.30 Uhr plötzlich die Kreisstraße 25, sodass der 54 Jahre alte Hyundai-Fahrer aus Hessen trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte.

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Für die Landung des Hubschraubers musste die Kreisstraße kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

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