Schwitze-Hitze im Anmarsch, doch danach kracht's in Berlin und Brandenburg

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Berlin - Die nächste Hitzewelle steht schon vor der Tür. In den nächsten Tagen wird bei Temperaturen knapp über 30 Grad in Berlin und Brandenburg wieder kräftig geschwitzt. Mit den steigenden Temperaturen steigt aber auch die Unwettergefahr - vor allem am Dienstag.

Auch in Berlin dürfte wieder einiges an Regen runterkommen.
Auch in Berlin dürfte wieder einiges an Regen runterkommen.  © Carsten Koall/dpa

Am Montag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch einen Mix aus Sonne und Wolken. Im Norden Brandenburgs sowie in Berlin werden Höchstwerte zwischen 28 und 31 Grad erreicht. Im Süden der Region wird es mit 30 bis 33 Grad sogar noch heißer. Dort spricht der DWD bereits von einer starken Wärmebelastung.

Für die Landkreise Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz sowie die Stadt Cottbus gilt deshalb eine Hitzewarnung der Stufe eins. Sie wird ausgegeben, wenn die gefühlte Temperatur voraussichtlich die Marke von rund 32 Grad überschreitet.

Ab Dienstag dreht der Sommer dann richtig auf. Die Meteorologen erwarten Temperaturen zwischen 32 und 35 Grad. Gleichzeitig steigt das Unwetterrisiko deutlich an. Bereits am Morgen sind örtlich Schauer und Gewitter möglich, ehe sich zwischendurch immer wieder die Sonne zeigt.

Nach der Hitze kommen Gewitter: Hier soll es heftig krachen
Wetter Deutschland Nach der Hitze kommen Gewitter: Hier soll es heftig krachen

Am Nachmittag wird es dann ungemütlich: Laut DWD drohen kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Lokal sind sogar Unwetter möglich.

Auch Mittwoch kann es Gewitter geben

Auch in der Nacht zum Mittwoch bleibt die Lage angespannt. Vor allem im Norden Brandenburgs rechnen die Wetterexperten gebietsweise mit kräftigen Schauern und einzelnen Gewittern samt Starkregen und Unwetterpotenzial.

Zur Wochenmitte bleibt es hochsommerlich. Der Mittwoch startet nach DWD-Angaben meist trocken mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. Im Laufe des Nachmittags können sich jedoch erneut Schauer und Gewitter bilden. Vereinzelt besteht wieder Unwettergefahr. Bei Höchstwerten zwischen 31 und 35 Grad bleibt die Hitze die größte Herausforderung.

Titelfoto: Carsten Koall/dpa

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