Unwetter in NRW beschädigen fast 60.000 Fahrzeuge

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Von Petra Albers

Köln - Unwetter haben 2025 nach Versicherungsangaben in Nordrhein-Westfalen Schäden an fast 60.000 Fahrzeugen verursacht.

Ein durch schwere Windböen entwurzelter Baum hat ein Auto unter sich begraben. (Symbolfoto)
Ein durch schwere Windböen entwurzelter Baum hat ein Auto unter sich begraben. (Symbolfoto)  © Jens Dudziak/dpa

Insgesamt zahlten die Versicherer etwa 200 Millionen Euro für Fahrzeugschäden durch Sturm, Hagel oder Blitz, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilte.

Im Schnitt hätten die Kfz-Versicherer für jeden Schaden in NRW rund 3400 Euro gezahlt, das seien 400 Euro mehr als im Vorjahr.

2024 war den Angaben zufolge an rund 48.000 Autos ein wirtschaftlicher Gesamtschaden von 142 Millionen Euro entstanden.

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Bundesweit dagegen gingen die Unwetterschäden an Fahrzeugen 2025 deutlich zurück: Die Versicherer zahlten demnach 650 Millionen Euro an ihre Kunden aus, etwa halb so viel wie im Vorjahr.

Dieser Rückgang dürfe aber nicht überbewertet werden, sagte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Einzelne Unwetter könnten innerhalb weniger Stunden regional verheerende Schäden anrichten.

Die bundesweiten Zahlen enthalten allerdings auch Schäden durch Überschwemmungen.

Die Statistik erhebt nur Schäden von Autos mit Teil- oder Vollkaskoversicherung. Deshalb dürfte der insgesamt entstandene Schaden höher liegen.

Titelfoto: Jens Dudziak/dpa

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