Schock-Video: Unerträglich, was eine Raucherin diesem Hund antut

Singapur/Malaysia - Mehr als zwei Minuten Horror: Das Hunde-Foltervideo einer jungen Frau kursierte Ende August auf WhatsApp, berichtet die "International Business Times". Der kleine Vierbeiner wird in dem Clip auf schlimmste Weise gequält.

Der Hund durchlitt Höllenqualen!
Der Hund durchlitt Höllenqualen!  © Facebook/Screenshot/SPCA Singapore

Mit zugebundener Schnauze hebt die Raucherin ihn immer wieder hoch und drückt ihre brennende Zigarette in seine Augen. Natürlich jault das Tier in der Aufnahme vor Schmerzen. Doch die Tierquälerin legt immer wieder nach, zieht an der Zigarette und drückt sie dem wehrlosen Hund dann wieder in eines seiner Augen.

Offenbar reichte auch das der Frau nicht, denn sie brach dem armen Hund außerdem noch mehrere Gliedmaßen. Obwohl der genaue Ort des Vorfalls nicht bekannt ist, ging das Video in Malaysia und Singapur viral und machte die Menschen dort richtig wütend.

Aufgrund der Empörung wandte sich die "SPCA Singapore" (ein Tierschutzverein aus Singapur) über ihre Facebook-Seite an die Bevölkerung und bat um Hilfe.

Dort schrieben die Tierschützer am Freitag: "Auf WhatsApp wurde ein Video verbreitet, in dem eine Frau ein Hündchen schrecklich misshandelt, indem sie dessen Augen verbrennt und seine Gliedmaßen bricht, während dessen Schnauze zugebunden ist."

SPCA will Täterin unbedingt finden und zur Rechenschaft ziehen!

Extrem grausam präsentierte sich die Tierquälerin.
Extrem grausam präsentierte sich die Tierquälerin.  © Facebook/Screenshot/SPCA Singapore

Und weiter: "Es gibt Hinweise darauf, dass der Vorfall möglicherweise nicht in Singapur stattgefunden hat, aber wir prüfen alle Möglichkeiten und bitten dringend um glaubwürdige Informationen, um Gerechtigkeit für das Hündchen geltend zu machen."

Die Tierschützer, die Screenshots des Videos posteten, appellierten an die User: "Wenn Sie die Identität und den Aufenthaltsort der Frau kennen, teilen Sie diese bitte der zuständigen Behörde in Ihrem Land mit. Alternativ können Sie uns auch unter inspector@spca.org.sg kontaktieren und wir leiten die Nachricht streng vertraulich weiter. Lasst uns gemeinsam gegen Tierquälerei eintreten, wo auch immer sie auftritt."

Die Organisation bat auch darum, das Video nicht zu verbreiten, da "es Syndikate gibt, die von Tierfolterfilmen profitieren, darunter auch solche, die für sexuellen Fetisch produziert werden."

Bleibt zu hoffen, dass der Aufruf Erfolg hat und die Tierquälerin für ihre Taten an dem armen Hund zur Rechenschaft gezogen wird.

Eiskalt steckte die Tierquälerin dem Tier die brennende Zigarette ins Auge.
Eiskalt steckte die Tierquälerin dem Tier die brennende Zigarette ins Auge.  © Twitter/Screenshot/@Protect_Wldlife

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