Mitarbeiter unpünktlich: "Taco Bell"-Chef teilt seinen Unmut und lässt Restaurant zu!

Fairlawn (USA) - Im US-Bundesstaat Ohio sah sich ein Restaurantbetreiber dazu gezwungen, sein "Taco Bell" geschlossen zu lassen, bis es seine Mitarbeiter auf Arbeit schaffen würden.

In einem "Taco Bell" wie diesem geschah die kuriose Aktion (Symbolbild).
In einem "Taco Bell" wie diesem geschah die kuriose Aktion (Symbolbild).  © 123RF/Yooran Park

Am Wochenende wurde auf Facebook ein Foto geteilt, dass den Aushang an der Eingangstür eines "Taco Bell"-Restaurants in der Stadt Fairlawn zeigte.

Zu lesen war auf dem Stück Papier: "Speisesaal bleibt geschlossen, bis es die Mitarbeiter schaffen, rechtzeitig auf der Arbeit zu sein!"

Und weiter: "Wir werden Dich gerne so schnell es geht am Drive-Thru-Fenster bedienen. Die Umstände tun uns sehr leid."

Außerdem wurde in klein ergänzt, dass der Betreiber bemüht sei, das richtige Team zu finden, um die Gäste besser zu bedienen.

Paula Duhon Boss, die Frau, die auf diesen Umstand in dem sozialen Netzwerk aufmerksam machte, ist sich sicher, dass "das Management kein Recht hatte, so etwas über die Mitarbeiter in der Öffentlichkeit zu sagen."

Sie erklärte gegenüber Fox News weiter, dass bei diesem Restaurant "schlechter Service eine Untertreibung ist." Der Facebook-Beitrag wurde indes über 50 Mal geteilt.

Ein "Taco Bell"-Sprecher bestätigte dem US-amerikanischen Fernsehsender den Vorfall. "Wir können bestätigen, dass der Speisesaal innerhalb einer Stunde wieder geöffnet wurde und wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für etwaige Unannehmlichkeiten", sagte er zu Fox News.

Die Mitarbeiter sollen nun geschult werden, erklärte der "Taco Bell"-Sprecher weiter.

Ob die Aktion ein Nachspiel für den Betreiber des Franchise-Restaurants oder einige seiner Angestellten haben wird, blieb vorerst ungeklärt.

Der Aushang des "Taco Bell"-Restaurants

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