Schwerer Unfall auf A3: Verletzter mit Hubschrauber in Klinik gebracht

Hilden/Düsseldorf - Ein 31-jähriger Lkw-Fahrer aus Ochtrup (Kreis Steinfurt, Münsterland) wurde bei einem Unfall auf der A3 in Richtung Duisburg am Freitagvormittag so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Der Sachschaden beläuft sich laut Schätzungen auf 600.000 Euro.

Der 31-Jährige war dem Autotransporter frontal aufgefahren und zog sich bei dem Aufprall schwerste Verletzungen zu.
Der 31-Jährige war dem Autotransporter frontal aufgefahren und zog sich bei dem Aufprall schwerste Verletzungen zu.  © Patrick Schüller

Wie die Polizei mitteilte, war eine 25-Jährige aus Wiesmoor (Kreis Aurich, Niedersachsen) mit ihrem Autotransporter gegen 11 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Duisburg unterwegs.

Als sie abbremsen musste, fuhr der Ochtruper laut den Beamten frontal auf den Autotransporter auf, da er die Situation zu spät erkannte.

Durch den Aufprall zog sich der 31-Jährige schwerste Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 600.000 Euro.

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Der Verkehr staut sich hinter der Unfallstelle bislang auf zehn Kilometer zurück. Die A3, so die Polizei, ist in Fahrtrichtung Duisburg noch gesperrt.


Der Lkw des 31-jährigen Verletzten aus Ochtrup ist sichtbar beschädigt.
Der Lkw des 31-jährigen Verletzten aus Ochtrup ist sichtbar beschädigt.  © Patrick Schüller

Der Verkehr wird über die A542 auf die A3 Richtung Köln abgeleitet.

Titelfoto: Patrick Schüller

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