Von Andrea Löbbecke
Wiesbaden - Nach dem tödlichen Unfall auf der A66 ist weiterhin unklar, warum das Opfer mitten in der Nacht mit dem Rad zwischen Frankfurt und Wiesbaden unterwegs war. Ein Gutachter wurde beauftragt.
Infolge des tragischen Vorfalls in der Nähe der Ausfahrt Wallau (Main-Taunus-Kreis) laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.
Es würden weiter Spuren ausgewertet, sagte ein Polizeisprecher in Wiesbaden.
Die 39-Jährige war in der Nacht zum Freitag von mehreren Autos erfasst und getötet worden.
Ersten Erkenntnissen zufolge war die Frau mit dem Rad auf der linken Spur der Autobahn unterwegs.
Warum sich die Radfahrerin auf der Fahrbahn aufhielt, war zunächst unklar.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten zum Hergang, hieß es. Die Polizei sucht Zeugen. Auch ein Gutachter wurde hinzugezogen.