Horror-Unfall auf A8: BMW in zwei Teile gerissen, eine Tote und vier Verletzte

Adelsried - Auf der A8 zwischen Stuttgart und München ist es auf Höhe Adelsried zu einem schrecklichen Unfall gekommen. 

Die A8 gleicht nach dem schweren Unfall einem Trümmerfeld.
Die A8 gleicht nach dem schweren Unfall einem Trümmerfeld.  © vifogra / Schmelzer

Die Autobahn gleicht nach dem schweren Crash am Montagvormittag einem Trümmerfeld. Fahrzeugteile wurden auch auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Ein am Unfall beteiligter BMW wurde gar in zwei Teile gerissen.

Mindestens ein Mensch soll bei dem Unfall ums Leben gekommen sein. Mehrere Personen wurden verletzt. 

Zwei weitere Autos sowie ein Lastwagen waren wohl ebenfalls in den Crash verwickelt. 

Weitere Details waren zunächst unklar. 

Die A8 ist in diesem Bereich in beide Richtungen gesperrt.

Update 14.25 Uhr: Eine Tote und vier Verletzte bei Unfall auf Autobahn 8

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 8 (Stuttgart-München) sind am Montag eine Frau getötet und vier Menschen verletzt worden. 

Der Fahrer eines Wagens war bei Adelsried (Landkreis Augsburg) auf die Autobahn gefahren und nach kurzer Zeit ins Schleudern gekommen. Nach Angaben der Polizei stand das Fahrzeug dann quer zur Fahrtrichtung, ein nachfolgendes Auto fuhr hinein. Später kollidierte noch ein weiterer Wagen mit den beiden anderen. 

Für den Rettungseinsatz musste die A8 zeitweise in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Für eine Frau, die in dem schleudernden Fahrzeug saß, kam jede Hilfe zu spät. Ein Mann und eine Frau, die ebenfalls in diesem Auto saßen, wurden schwer verletzt. In den beiden anderen Fahrzeugen wurden eine Frau und ein Mann mittelschwer verletzt. 

Eines der Unfallfahrzeuge wurde in zwei Teile gerissen.
Eines der Unfallfahrzeuge wurde in zwei Teile gerissen.  © vifogra / Schmelzer
Zwei weitere Autos sowie ein Lkw waren wohl ebenfalls an dem Unfall beteiligt.
Zwei weitere Autos sowie ein Lkw waren wohl ebenfalls an dem Unfall beteiligt.  © vifogra / Schmelzer

Ein Gutachter soll nun klären, warum der Unfallverursacher ins Schleudern geriet.

Titelfoto: vifogra / Schmelzer

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