A9 zeitweise voll gesperrt: Mehrere Unfälle dicht beieinander

Lützen - Vollsperrung auf der A9 in Sachsen-Anhalt: Kurz vorm Wochenende sind am Freitag mehrere Autos zusammengekracht. Es gab Verletzte.

Auf der A9 sind am Freitagnachmittag mehrere Autos ineinander gekracht.
Auf der A9 sind am Freitagnachmittag mehrere Autos ineinander gekracht.  © EHL Media/Erik-Holm Langhof

Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage von TAG24 berichtete, geschah ein erster Unfall kurz nach 15 Uhr in Fahrtrichtung Berlin zwischen dem Kreuz Rippachtal und der Anschlussstelle Bad Dürrenberg.

Laut Polizeiinspektion Halle (Saale) am Samstagmorgen mitteilte, prallten im Rückstau ein Auto auf dem linken Fahrstreifen und ein Kleintransporter auf dem mittleren Fahrstreifen "nahezu ungebremst auf das Stauende auf".

Mehrere Fahrzeuge wurden ineinander geschoben.

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Nach Informationen der Polizei seien fünf Personen leicht verletzt. Ein Rettungshubschrauber sei angefordert worden.

Im Laufe des Nachmittags kam es zu fünf weiteren Unfällen mit Sachschäden.

Die Fahrzeuge wurden stark beschädigt, es gab auch Verletzte.
Die Fahrzeuge wurden stark beschädigt, es gab auch Verletzte.  © EHL Media/Erik-Holm Langhof

Die Autobahn war zeitweise voll gesperrt und wurde erst gegen 22.30 Uhr wieder freigegeben. Es musste mit Stau gerechnet werden, weshalb die Polizei darum bat, die Unfallstelle möglichst weiträumig zu umfahren.

Erstmeldung am 13. März, 16.25 Uhr, aktualisiert am 14. März um 10.44 Uhr.

Titelfoto: EHL Media/Erik-Holm Langhof

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