Unfall auf A9: Rettungshubschrauber kann nicht mehr abheben

Denkendorf - Nach einem Unfall auf der A9 im Landkreis Eichstätt konnte ein Rettungshubschrauber wegen einer Panne nicht mehr abheben.

Der Hubschrauber landete auf der A9 konnte dann aber nicht mehr abheben.
Der Hubschrauber landete auf der A9 konnte dann aber nicht mehr abheben.  © NEWS5 / Lars Haubner

Am Sonntagabend kam es gegen 20.30 Uhr auf der Autobahn Richtung Nürnberg zwischen Denkendorf und dem Rastplatz Gelbelsee zum Unfall.

Ersten Informationen der Polizei zufolge war ein silberner BMW von der linken auf die rechte Spur gewechselt und dabei mit einem VW Touran kollidiert. Anschließend krachte der BMW mit überhöhter Geschwindigkeit ins Heck eines schwarzen BMWs.

Die Insassen des schwarzen BMWs blieben unverletzt. Im VW kamen die Insassen mit leichten Blessuren davon.

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Der Unfallverursacher (30) klagte über Schmerzen in der Wirbelsäule und musste von der Feuerwehr schonen aus dem BMW geborgen werden. Polizisten bemerkten Alkoholgeruch am Mann und leiteten entsprechende Maßnahmen ein.

Betrunkener BMW-Fahrer baut Unfall auf A9

Der BMW-Fahrer klagte über Schmerzen an der Wirbelsäule und musste aus dem Auto geborgen werden.
Der BMW-Fahrer klagte über Schmerzen an der Wirbelsäule und musste aus dem Auto geborgen werden.  © NEWS5 / Lars Haubner

Wegen seiner Verletzungen machte sich ein Notarzt mit dem Hubschrauber auf den Weg zur Unfallstelle. Er sollte den Patienten in ein Krankenhaus bringen. Aufgrund eines technischen Defekts startete der Hubschrauber jedoch nicht mehr. Der 30-Jähriger wurde deshalb mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte.

Die Autobahn blieb während der Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme gesperrt.

Derweil flickte ein Techniker den Hubschrauber provisorisch, sodass er nach eineinhalb Stunden von der Autobahn zu einem nahen Sportplatz fliegen konnte. Dort wurde der Schaden dann letztendlich repariert.

Titelfoto: NEWS5 / Lars Haubner

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