Tödliches Trümmerfeld: Opel rast frontal in Audi! 16-Jähriger sofort tot

Landau in der Pfalz - Ratlosigkeit in vielerlei Hinsicht herrscht nicht nur bei den Angehörigen, nachdem ein verheerender Verkehrsunfall ein noch in den Kinderschuhen steckendes Leben eingefordert hat. Auch bei den Beamten der zuständigen Polizei bestehen durchaus offene Fragen.

Circa 40 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.
Circa 40 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.  © Polizeidirektion Landau

Doch von vorn: Am Sonntagabend kam es auf der Bundesstraße 10 nahe Landau in der Pfalz in der rheinland-pfälzischen Region Rhein-Neckar zu einem tödlichen Frontalzusammenstoß, in den zwei Autos involviert waren. Ein Teenager verlor hierbei sein Leben. Die genauen Umstände sind Bestandteil weiterer Ermittlungen.

Wie ein Sprecher der Pressestelle der Polizeidirektion aus Landau wenige Stunden nach dem tödlichen Crash in der Nacht auf Montag berichtete, habe ein mit drei Personen besetzter Opel Astra gegen 18 Uhr die B10 zwischen den Anschlussstellen Birkweiler und Queichhambach in Richtung Annweiler befahren.

Auf nahezu kerzengerader Strecke kam es zum fatalen Unglück. Aus noch nicht gänzlich geklärter Ursache geriet das Auto, an dessen Steuer ein 21 Jahre alter Mann saß, in den Gegenverkehr. In diesem Moment kam ihm hier ein 65-Jähriger am Steuer seines Audi entgegen.

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Beide Fahrer konnten nicht mehr auf die drohende Gefahrenlage reagieren, es kam zum heftigen Frontalzusammenstoß, der aufgrund seiner Wucht ein wahres Trümmerfeld zur Folge hatte.

Während der 65-Jährige am Steuer des Audi, der Opel-Fahrer sowie einer seiner Beifahrer schwer verletzt ins Krankenhaus kamen, endete der Unfall für einen 16-Jährigen tödlich.

16-Jähriger stirbt trotz sofortiger Reanimation: Drei weitere Unfallbeteiligte schwer verletzt in Klinik

Der Teenager wurde zunächst in dem Astra eingeklemmt, sodass er sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnte. Nach erfolgloser Reanimation verstarb er schließlich noch am Unfallort. Die Bundesstraße wurde für die Dauer der Bergung sowie Reinigung der Fahrbahn zwischen den betroffenen Anschlussstellen bis circa Mitternacht voll gesperrt.

Rund 40 Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren bei dem tödlichen Unglück im Einsatz.

Titelfoto: Polizeidirektion Landau

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