Frau installiert Kamera in WG und ist geschockt, was Mitbewohnerin mit ihrem Hund treibt

New York City (USA) - Taylor Goldenberg (24) aus Brooklyn hatte schon länger ein ganz komisches Gefühl bei ihrer Mitbewohnerin Danielle H. (20). Schließlich siegte die Unsicherheit und die 24-Jährige installierte eine Nanny-Kamera mit Bewegungssensor in der gemeinsamen WG, berichtet aktuell die "New York Daily News".

Danielle H. (20) soll Oralsex mit dem Shiba Inu ihrer Mitbewohnerin gehabt haben.
Danielle H. (20) soll Oralsex mit dem Shiba Inu ihrer Mitbewohnerin gehabt haben.  © NYPD

Was Goldenberg nur eine Woche später sah, schockierte sie zutiefst. Die Videobilder ihrer Kamera zeigten, wie Danielle H. Oralsex mit dem Vierbeiner von Goldenberg hatte - einem Shiba Inu.

Daraufhin schaltete die Amerikanerin die Polizei ein und gab den Beamten das Video mit den entlarvenden Aufnahmen. Die Ordnungshüter nahmen Danielle H. daraufhin fest.

Diese erklärte den Beamten, dass es sich um einen "bizarren Unfall" gehandelt habe. Die 20-Jährige behauptete, dass sie sich niemals wissentlich auf eine sexuelle Handlung mit einem Tier einlassen würde.

Sie erklärte zusätzlich, dass sie auf dem Video zwar keine Hose angehabt habe, aber durchaus Unterwäsche. Außerdem gab Danielle H. zu Protokoll, dass sie den Hund liebte, obwohl die beiden in der Vergangenheit ihre "Differenzen" gehabt hätten, berichtet die "Daily Mail".

Der Richter ließ sie nach einer schnellen Anklageerhebung am Freitag wieder frei.

Taylor Goldenberg sagte der "New York Daily News" kurz darauf: "Ich bin nur froh, dass ich in Sicherheit bin. Die Hunde sind in Sicherheit. Ich hoffe nur, dass dies anderen Menschen hilft, sich bewusst zu werden, dass Sie nie wissen, mit wem Sie zusammenleben... Sie hat offensichtlich mentale Probleme. Ich hoffe, sie bekommt die Hilfe, die sie braucht."

Danielle H. ist in der WG nun nicht mehr willkommen und zog dort angeblich bereits am Freitag aus, berichtet die "International Business Times".

Ein Shiba Inu, wie dieser, soll zu der sexuellen Handlung gezwungen worden sein (Symbolbild).
Ein Shiba Inu, wie dieser, soll zu der sexuellen Handlung gezwungen worden sein (Symbolbild).  © 5second/123RF

Mehr zum Thema Missbrauch:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0