Fahrrad geklaut? Mit diesen Tricks schützt Du Dein Rad richtig

Köln - Sonne raus, Fahrrad raus! Doch mit dem Start in die neue Radsaison warnt die Polizei auch vor steigender Diebstahl-Gefahr.

Das richtige Schloss kann entscheiden, ob Dein Fahrrad geklaut wird. (Symbolfoto)
Das richtige Schloss kann entscheiden, ob Dein Fahrrad geklaut wird. (Symbolfoto)  © Sebastian Gollnow/dpa

Sobald die Temperaturen es hergeben, steigen viele wieder aufs Rad um. Doch genau das nutzen auch Diebe gnadenlos aus.

Besonders teure E-Bikes stehen hoch im Kurs, aber auch "normale" Fahrräder sind alles andere als sicher.

Im Kreis Coesfeld (NRW) zeigt sich: Trotz intensiver Arbeit der Polizei wurden im Jahr 2025 noch immer 908 Fahrräder geklaut, insgesamt im Wert von rund 1,5 Millionen Euro.

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Immerhin: Die Zahl der Diebstähle ist leicht gesunken und die Aufklärungsquote dafür gestiegen.

Damit der Gang zur örtlichen Polizeiwache aber erst gar nicht nötig wird, empfehlen die Beamten, am besten Bügel-, Stahlketten- oder Panzerkabelschlösser zu verwenden. Und zwar so, dass das Rad an einem festen Gegenstand angeschlossen ist.

Klau-Alarm aufs Handy: Diese Tools helfen Dir im Ernstfall

Mit GPS-Tracker und Fahrradpass lässt sich ein geklautes Bike oft schneller wiederfinden. (Symbolfoto)
Mit GPS-Tracker und Fahrradpass lässt sich ein geklautes Bike oft schneller wiederfinden. (Symbolfoto)  © Andrea Warnecke/dpa

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich auf Technik setzen und einen GPS-Tracker am Rad verstecken.

Die kleinen Geräte schlagen Alarm, wenn das Fahrrad bewegt wird und senden gleichzeitig den Standort aufs Handy.

Falls dein Bike aber doch geklaut wird, zählen die Rahmennummer, die Codierung des Rads und ein Foto. Durch solche individuellen Merkmale kann die Polizei dein Fahrrad eindeutig zuordnen.

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Auch ein sogenannter Fahrradpass kann im Ernstfall Gold wert sein. Dort stehen alle wichtigen Infos, wie das Modell, Rahmennummer und Eigentumsnachweis.

Viele Händler bieten diesen direkt an. Hier gilt es, einfach beim Kauf nachzufragen.

Titelfoto: Sebastian Gollnow/dpa

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