Osterferien: Mit diesen Tipps vermeidet Ihr Chaos am Flughafen
Köln – Mit dem Start der Osterferien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zieht es wieder Tausende Urlauber in die Sonne. Heißt: Am Flughafen Köln/Bonn wird es jetzt richtig voll. Damit Ihr nicht schon am Airport die Nerven verliert, gibt es hier die wichtigsten Tipps für einen entspannten Start.
Die Bundespolizei rechnet auch in diesem Jahr wieder mit ordentlich Trubel zwischen den Abflügen. Längere Wartezeiten an der Sicherheitskontrollen sind also so gut wie garantiert.
Bedeutet: lieber etwas früher am Flughafen sein als hektisch zum Gate sprinten. Wer mit der Bahn anreist, sollte aktuell genau hinschauen: Rund um den Flughafen kommt es immer wieder zu Bauarbeiten mit Einschränkungen.
Vor allem nachts oder an einzelnen Tagen fallen Verbindungen teilweise aus oder werden durch Busse ersetzt. Betroffen sind unter anderem Linien wie RB26 oder S19 zwischen Köln Messe/Deutz und dem Flughafen.
Für die eigentlichen Osterferien gibt es zwar keine durchgehende Vollsperrung, aber: Fahrplanänderungen und längere Fahrzeiten sind weiterhin möglich.
Dokumente prüfen: Das gilt aktuell für EU und Fernreisen
Je nach Reiseziel gelten unterschiedliche Bestimmungen. Ob Visa, Sicherheitslage oder Einreiseformulare - ein kurzer Blick auf die Seite vom Auswärtigen Amt kann Euch viel Stress ersparen.
Generell gilt: Checkt unbedingt vor Abflug Eure Dokumente. Innerhalb der EU reicht meist der Personalausweis, außerhalb braucht Ihr einen Reisepass.
Wichtig: Kinderreisepässe können seit 2024 nicht mehr verlängert werden. Hier solltet Ihr besonders genau hinschauen.
Zu den Top-Favoriten der Deutschen für die Osterferien zählen indes weiterhin die Türkei und Spanien. Glücklicherweise gibt es für beide Ziele aktuell keine generellen Reisewarnungen.
Anders sieht die Lage im Nahen Osten aus: Für den Iran, Israel, und Katar gelten derzeit durch den Iran-Krieg Reisewarnungen. Auch Fernreisen, etwa nach Thailand, sind durch gesperrte Lufträume von Umleitungen betroffen. Insgesamt gilt: die Region aktuell meiden und bei Reisen mehr Zeit einplanen.
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

