Schließfächer in Sparkasse aufgebrochen: So ist der Stand der Dinge

Von Jonas-Erik Schmidt

Mönchengladbach - Nach dem Aufbruch von rund 30 Schließfächern läuft der Betrieb in einer Sparkassen-Filiale in Mönchengladbach wieder ohne Einschränkungen. Die betroffene Schließfachanlage sei seit Dienstagnachmittag wieder für Kunden zugänglich, teilte das Kreditinstitut mit. 

Nach dem rund 30 Schließfächer in einer Sparkassen-Filiale in Mönchengladbach aufgebrochen wurden, läuft der Betrieb wieder ohne Einschränkungen.  © Christoph Reichwein/dpa

In der Bank waren nach Angaben der Polizei am Montag insgesamt 29 Schließfächer aufgebrochen worden - während des laufenden Betriebs. Der Inhalt sei augenscheinlich entwendet worden.

Die Ermittler gehen von zwei Tätern aus, die sich Zutritt zu dem Schließfachraum verschafft hatten. Eine gute halbe Stunde lang sollen sie sich dort aufgehalten haben. 

Nach Darstellung der Sparkasse wurden die Unbekannten während der Tat schließlich von Kunden und Mitarbeitern gestört.

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Danach konnten sie flüchten. Die Polizei sucht noch nach ihnen. Es soll Aufnahmen aus Überwachungskameras geben.

Wie ein Schließfach-Aufbruch während der Öffnungszeiten der Bank möglich war, ist bislang unklar. Die Polizei verwies bei entsprechenden Fragen auf die laufenden Ermittlungen. 

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Auch zur Schadenshöhe gibt es bislang keine Angaben. "Dazu können und werden wir keine Angaben machen", teilte ein Sprecher der Sparkasse mit. "Die Inhalte der Schließfächer sind Privatsache unserer Kundinnen und Kunden. Jede Schätzung wäre Spekulation."

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