Sommer-Hitze legt Autos lahm: ADAC meldet 20 Prozent mehr Einsätze

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Von Christoph Driessen

Köln - Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke haben in Nordrhein-Westfalen laut ADAC einen deutlichen Anstieg der Autopannen verursacht.

Die Hitzewelle hat vielen Autos zugesetzt: Der ADAC musste in NRW deutlich häufiger zu Pannen ausrücken. (Symbolbild)
Die Hitzewelle hat vielen Autos zugesetzt: Der ADAC musste in NRW deutlich häufiger zu Pannen ausrücken. (Symbolbild)  © Heiko Rebsch/dpa

In der vergangenen Woche seien die ADAC-Pannenhelfer und Mobilitätspartner von Montag bis Sonntag fast 21.500 Mal im Einsatz gewesen, teilte der ADAC in Köln mit.

Das waren demnach 20 Prozent mehr Pannen als in der Woche vom 8. bis zum 14. Juni. 

"Sowohl extreme Kälte als auch extreme Hitze bringt das eine oder andere Fahrzeug an die Belastungsgrenze", sagte ein ADAC-Sprecher.

Gerade wenn die Autos schon älter seien und die Batterie vielleicht nicht mehr im Top-Zustand sei, machten extrem hohe Temperaturen der Batterie zu schaffen – und dann mache sie schlapp.

Daneben gebe es noch ein paar andere Ursachen, die zum Beispiel mit Kühlung, Klimaanlage zu tun hätten, so der ADAC.

Titelfoto: Heiko Rebsch/dpa

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