58-Jähriger fährt zu schnell auf Autobahn und landet im Graben: Dann stellen die Beamten etwas fest

Langenfeld - Ein Autofahrer baut einen Unfall und landet im Straßengraben. Als die Beamten den Mann kontrollieren, stellt sich heraus, dass er gar keinen Führerschein besitzt.

Ein 58-jähriger Mann verlor beim Befahren der A542 die Kontrolle über seinen Jeep und landete im Graben.  © Polizei Mettmann

Wie die Polizei mitgeteilt hat, war ein 58-jähriger Mann aus Monheim gegen 20.40 Uhr mit seinem Jeep Grand Cherokee von der Bergischen Landstraße aus auf die A542 gefahren.

Nach ersten Erkenntnissen war er dabei deutlich zu schnell unterwegs und verlor deshalb die Kontrolle über seinen Wagen, sodass er von der Straße in einen Graben geschleudert wurde.

Der Jeep wurde durch den Crash so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Zwar hatte der 58-Jährige noch versucht, das Auto aus dem Graben zu fahren, doch die Versuche endeten erfolglos. Daher übernahm ein Abschleppdienst die Bergung des Wagens.

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Als die alarmierten Polizisten den Unfall aufnahmen, stellten sie fest, dass der Mann aus Monheim seit Jahren keinen Führerschein besitzt.

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Zudem war er wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Daher muss sich der 58-jährige Monheimer jetzt in einem weiteren entsprechenden Verfahren verantworten.

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