Polizei schießt in Fußgängerzone auf Mann mit Messer

Von Sigrun Stock

Trier - Die Polizei hat in Trier auf einen Mann geschossen, der am Samstagnachmittag mit einem Messer in der Fußgängerzone unterwegs gewesen ist.

Der 35-Jährige war in der Fußgängerzone im Trier mit einem Messer unterwegs gewesen und hatte Passanten angesprochen.
Der 35-Jährige war in der Fußgängerzone im Trier mit einem Messer unterwegs gewesen und hatte Passanten angesprochen.  © Florian Blaes/Blaes/dpa

Der Mann sei dabei verletzt worden, er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Zu den Hintergründen des Vorfalls gab es zunächst keine Angaben.

Bei dem Angeschossenen handelt es sich nach Polizeiangaben vom Sonntag um einen 35-Jährigen aus Trier.

"Er befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung in einer Trierer Klinik, sein Zustand ist stabil."

Zweimal reingefallen: Mann verliert erst 70.000 Euro, dann eine halbe Million!
Rheinland-Pfalz Zweimal reingefallen: Mann verliert erst 70.000 Euro, dann eine halbe Million!

Die Ermittler suchen Zeugen und haben für Fotos oder Videos ein Hinweisportal geschaltet.

Polizei: Mindestens ein Beamter setzte Schusswaffe ein

Mehrere Zeugen hatten die Einsatzkräfte alarmiert, weil der Mann mit einem Messer in der Hand unterwegs war und in der Fußgängerzone Passanten ansprach.

Polizisten konnten den Verdächtigen wenige Minuten später in der Moselstraße entdecken. "Dabei setzte mindestens ein Polizeibeamter die Schusswaffe gegen den Mann ein", teilte die Polizei mit.

Titelfoto: Florian Blaes/Blaes/dpa

Mehr zum Thema Rheinland-Pfalz: