Straßen unter Wasser: So hat Sachsen-Anhalt die Unwetter-Nacht überstanden

Von Sven Bleilefens

Magdeburg - Das Unwetter hat in Sachsen-Anhalt nur geringe Schäden hinterlassen.

Die Feuerwehr musste in der Unwetternacht nur selten ausrücken. (Archivfoto)  © Matthias Bein/dpa

Im Landkreis Dessau-Roßlau standen in der Nacht Wohnungen, Keller und Straßen unter Wasser, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Die Zahl der Einsätze sei jedoch gering gewesen. 

Im Burgenlandkreis rückte die Feuerwehr in der Nacht zum Samstag zu acht Einsätzen aus, wie die Leitstelle vermeldete.

Dabei handelte es sich um umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste. Es habe keine Verletzten gegeben. 

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In der Altmark kam es zu 28 Einsätzen. Hier gab es laut Feuerwehr ebenfalls einige umgestürzte Bäume mit Sachschäden, wie auch in Magdeburg.

Nach Informationen von MDR Sachsen-Anhalt wurden in Brachstedt (Saalekreis) Wohnwägen umgeweht, wodurch zwei Personen verletzt wurden.

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Im Salzlandkreis hingegen verlief die Nacht sehr ruhig, die Feuerwehr habe wetterbedingt nicht eingreifen müssen, hieß es.

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