25 Jahre Silicon Saxony: So ist der Stand der Dinge
Dresden - Aus der Spezialisierung auf Mikroelektronik hat sich bis heute eine Struktur entwickelt, die in ihrer Konzentration in Europa einmalig ist.
Derzeit produzieren im Dresdner Norden fünf Firmen (Infineon, Bosch, X-Fab, Saw Components, GlobalFoundries) und ab 2027 auch ESMC Mikrochips für Anwendungen vom Handy bis zum Auto.
Insgesamt 81.000 Beschäftigte arbeiten derzeit für das Netzwerk aus Produzenten und Zulieferern. Bis 2030 wird die Branche den Prognosen zufolge über 100.000 Mitarbeiter zählen.
Für das Hightech-Netzwerk hat sich die Bezeichnung "Silicon Saxony" eingebürgert. Der gleichnamige Verein vernetzt rund 2000 Hersteller, Zulieferer, Hochschulen/Unis, Forschungsinstitute sowie Start-ups und verfügt über 650 Mitglieder.
In diesem Jahr feiert "Silicon Saxony" 25-jähriges Bestehen.
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Der 20. Branchentreff "Silicon Saxony Day" soll erstmals als dreitägige Veranstaltung stattfinden. Für den 16. Juni ist auf dem Flughafen Dresden eine große Party geplant.
Titelfoto: Bildmontage: Petra Hornig, Robert Michael/dpa
