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Bei Minusgraden im Freien geschlafen: Mann in Sachsen vor Kältetod bewahrt
Sebnitz - Dank einer aufmerksamen Passantin konnte ein Mann (66) in der Sächsischen Schweiz vor dem Kältetod bewahrt werden.
Die Zeugin beobachtete, wie der 66-Jährige am Donnerstagmorgen bei eisigen Temperaturen draußen vor einem Haus an der Schillerstraße in Sebnitz schlief, wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, gegen 6.40 Uhr, war der Mann bereits stark unterkühlt.
Per Rettungswagen wurde er anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Laut Polizeiangaben hatte die aufmerksame Frau den Mann möglicherweise vor dem Erfrieren gerettet und letztlich damit vor dem Tod bewahrt.
Titelfoto: Marko Förster