EU-Millionen versüßen Sachsens Bauern das ökologische Handeln

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Dresden - Sachsens Bauern haben 2025 mehr fürs Klima getan. Freiwillig? Na klar! Geholfen hat aber auch eine durchaus erkleckliche Förderung.

Wertvoller Lebensraum für Vögel, Amphibien und Insekten. (Symbolfoto)
Wertvoller Lebensraum für Vögel, Amphibien und Insekten. (Symbolfoto)  © picture alliance/dpa

Die kommt über verschiedene Förderprogramme vor allem von der EU. In dieser Woche erhalten sächsische Landwirte und Naturschutzakteure rund 55 Millionen Euro für die über 3500 gestellten Anträge, wie das Sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mitteilte.

Damit seien die geförderten Flächen gegenüber dem Vorjahr erneut gewachsen. Im Bereich Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen um knapp zehn Prozent auf 88.700 Hektar, im ökologischen Landbau um etwa 4 Prozent auf 87.300 Hektar.

"Das ist ein starkes Signal für eine moderne, umweltbewusste Landwirtschaft im Freistaat", sagte Umweltminister Ludwig-Georg von Breitenbuch (54, CDU).

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Die Mittel fließen vor allem in den Erhalt von artenreichem Grünland und extensiv bewirtschafteten Äckern als wertvolle Lebensräume für Insekten, Amphibien und Vögel. Zudem unterstützen sie den Schutz von Klima, Wasser und Boden.

Ein starkes Signal - Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (54, CDU).
Ein starkes Signal - Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (54, CDU).  © Hendrik Schmidt/dpa
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Ein weiterer Bereich zielt auf die nachhaltige Flächenbewirtschaftung durch ökologische Anbauverfahren unter Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel.

Titelfoto: Montage: Hendrik Schmidt/dpa, picture alliance/dpa

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