"Flüssiges Gold aus dem Erzgebirge" soll die Region in die Welt tragen

Freiberg - Das Freiberger Brauhaus hat mit dem "Erzgold Hell" nun auch ein Hellbier im Sortiment.

Das Comedy-Duo Günther & Hindrich zeigt das Helle des Freiberger Brauhauses.  © Detlev Müller

"Jahrhundertelang haben wir Silber im Erzgebirge geschürft und nun Gold gefunden", sagt Marketingleiter Frank Rehagel (58) und spielt damit auf die Farbe des Bieres an.

Als "flüssiges Gold aus dem Erzgebirge" soll es die Region in die Welt tragen. Deshalb findet sich die erzgebirgische Landschaft auch auf dem Flaschenetikett wieder.

Geschmacklich kommt das Bier eher mild mit dezenter Hopfennote daher. "Es ist harmonisch, rund, süffig und passt zu vielen Anlässen", so Rehagel.

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Das "Erzgold Hell" ist zudem die sächsische Antwort aufs bayerische Helle: "Und es ist wichtig, als regionale Marke den bayerischen Hellbieren etwas entgegenzusetzen."

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