Sprachen lernen im Ausland: Freistaat übernimmt Kosten

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Dresden - Sprachen lernen, aber richtig: Kultusminister Conrad Clemens (43, CDU) hat 38 Schülerinnen und Schülern gestern feierlich ihre Auslands-Stipendien überreicht.

38 Schülerinnen und Schüler aus ganz Sachsen erhielten ihre Auslandsstipendien von Kultusminister Conrad Clemens (43, CDU).
38 Schülerinnen und Schüler aus ganz Sachsen erhielten ihre Auslandsstipendien von Kultusminister Conrad Clemens (43, CDU).  © Eric Münch

"Der beste Intensiv-Sprachkurs ist ein Auslandsaufenthalt", sagte Clemens. Oberschüler konnten sich für Frankreich, Malta, Großbritannien, Spanien, Italien, Tschechien, Polen oder die USA bewerben, Gymnasiasten für Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien und Polen.

Die Glücklichen kommen aus Grünhain-Beierfeld, Meerane und Bischofswerda. Mit dem "Freifahrtschein" können sie nun vier Wochen lang eine Schule im Ausland besuchen, in Gastfamilien wohnen und den Alltag vor Ort kennenlernen.

Das Stipendium umfasst unter anderem die Kosten für Unterbringung, Schulbesuch, Flug und die notwendigen Versicherungen im Ausland.

Dafür stellt das Kultusministerium rund 130.000 Euro bereit.

Titelfoto: Eric Münch

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